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 No.16453

Someone asked for a german story and i still search someone for translation. It is one of my better commisions i think and i really don't want to destroy it with my Bad english:)



Bocchis Quest für die wahre Freundschaft


„Ich bin Iniki, Kalea und komme von der Insel Ni’ihau. Schön euch kennen zu lernen.“ Grüßt die Austauschülerin mit starkem Dialekt. Sie sieht komplett anders wie die restlichen Schülerinnen der Klasse aus. Sie ist größer, hat leicht gebräunte haut und wildes schwarzes Haar.

Als Bocchi gehört hat das Klasse 1 eine neue Austauschülerin bekommt, war Sie noch sehr selbstsicher. „ Sie wird mit Sicherheit ebenfalls neue Freunde suchen und mich ganz schnell akzeptieren … “ Allerdings ist sie sich nun überhaupt nicht mehr sicher. Die neue Schülerin sieht unheimlich aus.

„ Wie soll Ich Iniki-san nur ansprechen? Das schaff Ich niemals! “ bricht Panik in Bocchis inneren aus.

Die Situation wird noch angespannter, als Iniki-san sich auch noch ausgerechnet hinter Ihr setzt…

Bocchi dreht sich hektisch um. „Ha a a a…. Ich bin Hito r i , Bocchi…” panisch schaut Sie wieder nach vorne.

Kalea ist etwas verwirrt. „Hallo… Ich bin Kalea Iniki.“ Sie vergisst, ihren Nachnamen als erstes zu nennen. „Nett dich… kennenzulernen???“

Bocchi fällt von Ihrem Stuhl: „Sie hat geantwortet! JAAAAAAA!“

Die anderen Schüler der Klasse ignorieren das verhalten. „ Scheint wohl normal zu sein .“ denkt sich Kalea: „Geht es dir gut?“

Bocchi erinnert sich an eine Regel aus ihrem Buch. Komplimente sind ein gutes Mittel, um das Eis zu brechen. „Du siehst sehr schön aus!“ Schreit sie fast heraus. Es stimmt. Iniki-san sieht wirklich wunderschön aus, auf eine exotische Art und weiße. Sie sieht auch etwas erwachsener aus.

„ zuviel …“ flüstert Nako. Sie denkt darüber nach einzugreifen. Aber bisher schlägt sich Bocchi ganz gut für ihre Verhältnisse.

Kalea ist etwas überrascht von Bocchis sehr offensiven Flirt versuchen. „Du siehst sehr lecker aus.“ Kontert Sie mit ihrem besten Kompliment. Es ist nicht gelogen. Bocchi sieht tatsächlich sehr lecker aus… Vielleicht etwas zu dünn für Ihren Geschmack. Aber ansonsten stimmen wohl die Klischees, dass japanische Mädchen viel zarteres Fleisch wie die Mädchen aus Ihrer Heimat haben. Sie hat selten ein Mädchen gesehen, dass so lecker aussieht.

Bocchi ist etwas überfordert… „Das steht auf keine r meiner Listen… Wie antwortet man darauf?!“

„Sag was Du denkst…“ Flüstert Nako Ihr zu.

Bocchi versucht den Tipp zu beachten. „Ich versuche so lecker wie möglich zu sein!“

„Das ergibt noch nicht einmal Sinn…“ kichert Nako so leise wie möglich.

„Wirklich?!“ Lächelt Kalea glücklich. „Ich dachte Japanische Mädchen w ürden sowas nicht machen.“ . Vorsichtig fragt Sie nach. „Du träumst davon Fleisch zu sein?“

Bocchie versteht nicht was Kalea sagt. Sie hört auch nicht wirklich zu, da Sie sich viel zu sehr darüber freut, dass Sie in der Lage ist ein normales Gespräch zu führen. „Ja! Schon seit immer!“

„Ich habe das erste Mal mit 8 darüber nachgedacht. Aber lieber esse Ich Fleisch.“ Schwärmt Kalea nun. „Willst Du mein Fleisch sein? Du wärst das erste Mädchen, das Ich selbst zubereite.“

„Oh oh … Ist das in Ihrer Heimat so etwas wie eine Liebeserklärung?“ Versucht Nako den Sinn in diesem Gespräch zu finden. „Bocchi Du solltest…“

Bocchi antwortet verträumt. „Ich würde es gerne einmal ausprobieren, wenn Du es magst…“ Sie hat schon lange vergessen, worum es eigentlich in dem Gespräch ging.

„ Jetzt wird es wirklich merkwürdig.“ Flüstert Nako. Zum glück geht genau in diesen Moment der Unterricht los.



Am nächsten Tag kommt Kalea auf Bocchi zu. „Guten Morgen Bocchi. Hast Du das Gestern wirklich ernst gemeint? Ich habe das noch nie mit einen Fremden Mädchen gemacht.“ Bisher hat ihre Mutter immer das Essen zubereitet. „Aber Ich würde es gerne einmal ausprobieren.“

„gu guten Morgen Iniki-san!“ Antwortet Bocchie schüchtern. „Ic…“

„Ich glaube da liegt ein Missverständnis vor.“ Versucht Nako sofort die Situation zu retten. „Bocchi hat glaube Ich nicht ganz verstanden worum es geht.“

Bocchi versteht nicht, was Nako mit Missverständnis meint. „Warum?“

Kalea hat sowas befürchtet. „Willst Du doch nicht gekocht werden?“

Bocchi antwortet schnell: „Doch! Ich will mit dir zusammen kochen!“ Sie kann nicht riskieren, Sie als Freundin zu verlieren, bevor Sie Freunde geworden sind.

Nako begutachtet Kalea kritisch. Sie ist sich nun selbst nicht ganz sicher, was Kalea wirklich möchte. Doch Sie wirkt auch nicht bösartig. Vielleicht sollte Sie den ganzen eine Chance geben. „Es geht nur ums kochen?“

„Natürlich!“ lächelt Kalea. „Dachtest Du etwa, dass Ich etwas anderes von Ihr möchte?“

Nako lächelt ebenfalls. „Ich dachte schon, Du hättest dich in Sie verliebt.“

Bocchi kann nun gar nicht mehr folgen. „Habe Ich etwas Falsches gesagt?!“

Kalea lacht laut los. „Sie ist niedlich! Aber Ich würde mich doch nicht in ein anderes Mädchen verlieben. Ich finde lediglich, dass Sie sehr lecker aussieht.“

„Deine Wortwahl verwirrt mich.“ Versucht Nako zu erklären. „In Japan sagen wir einem anderen Mädchen eher selten das es lecker aussieht.“

„Benutzen Sie in Japan vielleicht andere Worte dafür?“ Kalea versucht es zu erklären. „Nun in meiner Heimat sind wir sehr offen. Wenn wir ein Mädchen kochen möchten, dann sagen wir es Ihr.“

„Ich möchte das gerne ausprobieren! Nicht streiten!“ Versucht Bocchi es zu retten.

Nako streichelt über ihren Kopf. „Du machst dir zu viele Gedanken. Wir streiten uns nicht.“

„Werden wir Freunde, wenn Ich dir mit dem Kochen helfe?“ Fragt Bocchi mit Tränen in den Augen.

„Natürlich seid Ihr dann Freunde!“ kichert Nako.

„Mehr als dass!“ pflichtet Kalea bei.

Bocchi verliert kurz das Bewusstsein vor Aufregung… „Wann fangen wir an?“

„So etwas muss man vorbereiten Dummerchen.“ Erklärt Kalea. „Ich würde vorschlagen das wir es in 3 Wochen tun. Du willst doch sicher, dass alles perfekt wird und es kann nicht schaden, wenn Du deinen Körper auch noch etwas darauf vorbereitest.“ „So zart wie sie ist, sollte Sie nicht viel ändern… Aber 1Kg mehr könnte auch nicht schaden.“

„In drei Wochen sind wir dann Freunde?“ Fragt Bocchi immer noch sehr aufgeregt.

„Sag einfach Ja!“ Flüstert Nako in das Ohr von Kalea.

„Ja…“ Bocchi hört nicht weiter zu, da Sie vor glück erstarrt ist.


—Noch 20 Tage bis Bocchi und Kalea Freunde werden.


Kurz nach den Sport Unterricht.

„Bocchi!“ Stupst Kalea Bocchi an. “Warte bitte noch etwas mit den umziehen.“ Ihre Zukünftiger Braten sieht echt schick in Sportuniform aus.

„ W as hat Sie nun vor?“ Nako versteckt sich hinter der Tür. Sie weiß nicht warum, aber irgendwie hat Sie ein komisches Gefühl bei der Sache.

Bocchi gehorcht natürlich, ohne weiter nach zu fragen. „Okay. Iniki-san.“

„Nenn mich ruhig Kalea.“ Lächelt Kalea. „Außer natürlich, Du möchtest eine dominante Köchin haben.“

„Okay Kalea…“ Lächelt Bocchi verträumt.

„Ich habe mit meiner Mutter geredet.“ Erklärt Kalea. „Sie hat mir erklärt, dass der Ofen wahrscheinlich groß genug ist, für ein kleines Mädchen. Sie hat aber empfohlen, dass wir ein Bambusspieß nutzen sollen, da es sehr gut zu einem japanischen Mädchen passen würde.“ Sie wartet kurz ab, ob Bocchi etwas dazu sagen will. Doch da Bocchi nichts sagt fragt Sie direkt nach: „Wie klingt das für dich? Willst Du Traditionell einen Spieß nutzen, oder klingt dir das zu extrem?“

Bocchi kennt sich nicht so sehr mit den kochen aus. Sie weiß wie man Pudding macht. Aber viel schwerere Rezepte hat Sie noch nicht ausprobiert. Sie möchte aber gerne die Traditionen Ihrer baldigen Freundin kennenlernen. „Ich würde gerne das traditionelle Rezept ausprobieren.“

Kalea betrachtet Ihre baldige Mahlzeit mit Vorfreude. „Japs! Ich denke das würde sehr gut aussehen, mit einen Bambus Spieß.“ Bocchi Ist viel kleiner und zarter wie alle Mädchen in Ihrer Heimat und selbst für eine Japanerin ist Sie klein. So ein Mädchen sieht bestimmt sehr gut an einen Spieß aus!

Bocchi lächelt glücklich und verträumt.

Kalea nutzt den Moment, um das Messband heraus zu kramen, dass Ihre Mutter ihr mitgegeben hat. „Halte bitte etwas still. Ich muss ein paar Dinge abmessen, damit Ich berechnen kann, wie lange der Spieß und Grill sein muss. Und natürlich müssen wir ja auch wissen wie viel Zutaten wir brauchen.“

„Das kitzelt!“ beschwert sich Bocchi schüchtern und gerötet. Als Kalea das Messband an Ihrer Sporthose direkt über ihrer privaten Zone anlegt.

„Das funktioniert So nicht…“ murmelt Kalea. „So kann Ich das nicht messen… Kannst Du bitte deine Hose Ausziehen?“

Bocchie wird rot… „das wäre peinlich…“ Doch trotzdem stimmt Sie zu. „Okay!“ schnell zieht Sie die Sporthose aus. Sie trägt ein dünnes weißes Höschen darunter.

„Sollte Ich vielleicht doch etwas sagen? Ich glaube, das ist doch etwas intimes…“ Denkt sich Nako. Allerdings sieht Bocchi so glücklich aus. „Bocchi ist ja kein Kleinkind. Sie wird schon etwas sagen, wenn es ihr nicht gefällt… hoffe Ich…“

Kalea hat schon öfters dabei geholfen Mädchen zuzubereiten. Doch noch nie hat Sie es selbst getan. Es ist etwas peinlicher wie Sie gedacht hätte ein Mädchen zu vermessen. Ihre Mutter macht dies immer bei komplett nackten Mädchen. Doch da es Kalea selbst etwas peinlich ist und Sie sich beobachtet fühlt, gibt Sie sich mit der Hose zufrieden. Sanft legt Sie das Maßband an Bocchis Höschen an. „Halte es bitte feste.“ Befehlt Sie.

„Is ist das wirklich nötig?“ Fragt Bocchi stotternd.

Kalea schiebt Bocchis Köpfchen nach oben und misst den Abstand bis zu ihrem Mund. „Kleiner wie Ich erwarte habe… Ich denke 2 Meter reichen völlig aus!“ In Ihren Kopf sieht Sie bereits, wie Ihre niedliche kleine Bocchi über dem Feuer rotiert. Ein langer Spieß in Ihren Inneren, der unten rein und aus ihrem süßen Mund wieder herauskommt. Sie erwischt sich dabei, wie Sie zärtlich über Bocchis Lippen streichelt.

„Ist das gut?“ Fragt Bocchi verzweifelt. Sie weiß nicht, wie man mit so einer Situation umgehen muss. Es fühlt sich nicht schlecht an, wie Kalea sie berührt. Aber Sie hat sowas noch nie mit Kai getan…

Kalea betastet sehr vorsichtig Bocchis kaum vorhandenen Brüste. „Das fühlt sich zum anbeißen an. Doch messen muss Ich das wohl nicht…“ Es ist nicht viel. Doch fettarme Brüstchen isst Sie sehr gerne. Sie sind immer besonders würzig und delikat. Sie knetet Sie testweiße. „Vielleicht esse Ich das als Erstes.“

„Ka Kalea…“ stöhnt Bocchi… „Ist das normal… Das da da… So merkwürdig anfühlt.“

„Natürlich ist es das!“ Spielt Kalea extra noch etwas mehr mit den Kleinen happen. „Du kannst es wohl kaum mehr erwarten.“ Sie kann kaum loslassen. Es wird schwer werden, ganze drei Wochen darauf zu warten.

Als nächstes fühlt Kalea über den Bauch und die Hüfte von Bocchi. Das wird vielleicht das zarteste Mädchen, dass Sie je gegessen hat. Sanft legt Sie das Maßband um die Hüfte von Bocchi. „Es wird wohl leider nur eine kleine Menge hinein passen… versuchen wie es mit 1,5 Kg…“

Bocchi ist nun komplett abwesend. „Mache Ich das richtig?“ Sie weiß es nicht…

Kalea misst alle möglichen Oberflächen, die Sie finden kann und macht sich ein paar Notizen. Es macht Spaß. Bocchi ist ein sehr gutes Fleischmädchen. Sie ist fast etwas neidisch auf Sie. Sie verliert sich etwas in Ihrer Aufgabe und testet auch die Flexibilität von Bocchis Armen und Beinen. „Sie ist wirklich perfekt!“

„Sin Si Sind wir fertig.“ Stottert Bocchi inzwischen rot wie eine Tomate. Sie fühlt sich etwas erregt. Das ist ein erstes Mal für Sie.

Nako beobachtet das ganze ebenfalls rot wie eine Tomate. „Ist das wirklich normal in Kaleas Heimat…“

„Eine Sache will Ich noch abtesten.“ Sanft kneift Kalea in Bocchis Hintern. Wie erwartet wird das ebenfalls ein sehr saftiges Stück werden. „Ich glaube Ich liebe dich doch.“ Kichert Sie.

„HÄ???“ Erschreckt Bocchi.

Kalea kneift in Ihr verführerisches gerötetes Bäckchen. „Mama hat immer gesagt, dass es nichts Besseres gibt. Als jemanden zu essen den man mag.“



Auf den Weg zu Bocchis Haus.

„Du Bocchi.“ Spricht Nako, Bocchi vorsichtig an. „Bist Du dir sicher, dass es dir gefällt, was Kalea mit dir macht?“

Bocchi ist immer noch etwas mitgenommen von den heutigen Ereignissen. „Ich bin mir nicht sicher… Aber wenn Kalea es gerne macht… Dann ist es okay!“

„Es ist okay, wenn Du es nicht machen willst.“ Erklärt Nako. „Freunde müssen ehrlich zueinander sein.“

In Bocchis Kopf spielen sich Horror Vorstellungen ab. Sie will es nicht riskieren. „Das war nicht so schlimm! Ich kann es schaffen!“ Möglich selbstbewusst antwortet Sie: „Mir gefällt es glaub Ich.“

Nako kauft es Ihr nicht wirklich ab. „Wenn Es dir doch nicht mehr gefallen sollte, dann sag Bescheid.“

Bocchi steckt sich nervös einen Keks in den Mund, den Kalea Ihr geschenkt hat. „Okay…“ murmelt Sie.

„Kaleas Kekse sind lecker…“ Wechselt Nako das Thema. Sie merkt, dass das Thema Bocchi unangenehm ist…


—Noch 1 6 Tage bis Bocchi und Kalea Freunde werden.


Bocchi kann Ihr glück nicht fassen. Kalea hat Sie dazu eingeladen, mit Ihr nach der Schule einkaufen zu gehen. Selbstbewusst hat Bocchi ein Heft mit möglichen Gespräch Themen vorbereitet. Es war nicht einfach, da Sie nur während des Unterricht Zeit hatte. Aber Sie hat Ihr ganzes Herzblut reingesteckt.

„Wir haben eine Menge zu tun.“ Ist Kalea sehr aufgeregt. „Wir müssen ein paar Bambusstange kaufen, die dir gefallen und etwas Kohle besorgen. Außerdem brauchen wir noch Kohleanzünder und Feuerfeste Seile. Wir haben leider keine von Zuhause mitgebracht.“

„Darf Ich euch begleiten?“ Fragt Nako. Sie möchte sicherheitshalber auf Bocchi aufpassen. Kalea ist nett uns schenkt Bocchi ständig Ihr Essen. Aber irgendwas fühlt sich immer noch falsch an. Außerdem gefällt es Ihr nicht, wie Kalea Bocchi ständig anfasst, als wäre Sie ein Stück Fleisch.

„Natürlich. Dann wird das tragen einfacher.“ Lädt Kalea Sie ebenfalls ein.

Bocchi wird ohnmächtig…

„Das passiert Ihr oft.“ Kichert Kalea.

„Wahrscheinlich freut Sie sich einfach sehr darüber, dass wir zu dritt einkaufen gehen.“ Lächelt Nako.

Irgendwie gelingt es ihnen den Pflanzenladen ohne weiter Zwischenfälle zu erreichen. „Wir suchen stabile Bambusstangen!“ Grüßt Kalea die Verkäuferin.

„Bambusstangen?“ Fragt die Verkäuferin überrascht.

„Es ist für meine Freundin Bocchi.“ Ist Kalea ehrlich. „Sie möchte gerne Ihre Fantasie real machen.“

Auch wenn es nicht viele Kannibalen in Japan gibt, so ist es auch nicht explizit verboten. Kaleas Mutter hatte ein paar Läden empfohlen. Wissend lächelt die Frau. „Ich finde es großartig, wenn junge Mädchen wie Ihr, euch bereits dafür interessiert. Wir haben ein paar sehr gute Stangen auf Lager.“

Bocchie und Nako folgen Kalea und der Frau verwirrt.

„Sie ist sehr zart, Ihr solltet eine möglich weiche und dünne Stange verwenden.“ Berät die Verkäuferin. „Wie groß sind Ihre Maße?“

„Das habe Ich schon berechnet.“ Verkündet Kalea stolz. „2 Meter für den Spieß und 80 Zentimeter für den Stabilisator.“

„Eine Expertin.“ Grinst die Verkäuferin. Sie führt Sie zu einer Sammlung von 100 verschieden langen und dicken Bambusstangen. „Es ist bereits 1000 Jahre Tradition. Bambusstangen für junge Mädchen zu verwenden. Ich bin mir sicher, dass wir auch eine passende für dich finden.“ Sie zeigt auf Bocchi.

Bocchis Liste versagt bereits jetzt. Ihr fehlen die Worte. „…“

„Sie ist etwas schüchtern.“ Erklärt Kalea.

„Es ist eine sehr mutige Entscheidung. Natürlich ist Sie etwas nervös.“ Zeigt die Frau Verständnis. „Ich helfe euch bei der Entscheidung.“

„Was genau passiert hier.“ Fragt Nako unsicher.

„Wir suchen den Spieß aus, an dem Bocchi gebraten wird.“ Erklärt Kalea.

„Natürlich…“ Nako kann den ganzen nicht folgen.

Die Verkäuferin stellt eine Dicke Bambusstange vor Bocchi auf. Sie drückt Bocchi an die Stange dran. „Das scheint mit etwas zu dick.“

Kalea malt in Ihren Kopf aus, wie Bocchi von der Stange durchspießt wird. Wie die Dicke Stange unter Ihrer Uniform eindringt und aus ihren dünnen kleinen Lippen herauskommt. Es sieht unangenehm und nicht so erotisch aus, wie Sie es bei früheren Mahlzeiten beobachtet hat . „Das wäre wahrscheinlich viel zu schmerzhaft und würde kaum durch Ihren Mund passen.“

„Ich verstehe! Wahrscheinlich geht es um Fesselspiele!“ Versucht Nako sich Bocchi in einem solchem Szenario vorzustellen. „Das wäre wohl tatsächlich lustig, Sie an so eine Stange zu fesseln.“

Bocchi nickt einfach nur noch zustimmend. „Ja denke ich…“ Sie versteht nicht den Zusammenhang zwischen sich und der Stange.

Kalea hält eine besonders dünne und süße Stange an sie dran. „Vielleicht diese Stange? Sie würde bestimmt gut eindringen.“ Sie malt sich aus wie die dünne Stange, fließend wie ein Fisch, in Sie eindringt und Bocchi verträumt dabei lächelt. „Eine niedliche Stange für einen niedlichen B raten. Das wäre besser.“ Leckt Sie über Ihren Mund.

„In Sie eindringen?“ Fragt Nako. „Nee das wäre nicht niedlich!“ „Die Stange eignen sich auch nicht zum Fesseln.“

„Das ist zu dünn!“ verbessert die Verkäuferin. „Daran kann man kein Mädchen braten.“

„ja denke Ich…“ Sagt Bocchi. Obwohl Sie nicht weiß, was hier passiert, spürt sich diese Stange falsch an.

„Diese Stange sollte passen.“ Testet die Frau eine besonders schöne und stabile Stange. „Ja das würde niedlich in Ihr Aussehen.“

„Finde Ich auch.“ Pflichtet Kalea bei. Sie sieht vor ihren Augen, wie die Stange perfekt in Bocchi eindringt und Ihren Mund wunderschön ausfüllt, ohne Sie zu sehr zu belasten.

„Stimmt.“ Versucht Nako zu helfen. Sie weiß zwar immer noch nicht genau was hier passiert. Tatsächlich stellt sie sich vor, wie die Stange in Bocchie drinsteckt. Obwohl Ihr die Vorstellung Angst macht, muss Sie zugeben, dass es sehr niedlich Aussehen würde. Allerdings weiß Sie nicht, wie Sie nur auf eine solch Perverse Idee kommt…

„Ja denke Ich auch…“ Bocchi weiß noch viel weniger was passiert. Aber Ihr Körper kribbelt. Etwas In Ihr sagt, dass dies die richtige Stange ist. „Sie gefällt mir!“


5 Minuten Später.

„Wir haben zusammen eingekauft!“ Verkündet Bocchi stolz. Sie trägt die beiden Stangen wie eine Trophäe.

Weiter geht es in den Grillzubehörladen. Kalea findet schnell alles was Sie braucht. Und Bocchi versucht so gut es geht, Sie dabei zu beraten. Auch wenn Die antwortet meistens sehr einfach ausfallen.

Die Mädchen müssen eine ganze Menge tragen. Zu Feier des Tages lädt Kalea die beiden noch zu einer besonders großen Portion Eis ein.


—Noch 11 Tage bis Bocchi und Kalea Freunde werden.


„Bocchi ich habe Nachforschungen angestellt.“ Nako hat endlich erkannt was Kalea vor hat. „Sie möchte mir dir ein kannibalistisches Rollenspiel machen!!!“ (Oder auch nicht!)

„Ist das schlimm?“ Fragt Bocchi verwirrt. Sie weiß noch nicht einmal was Kannibalismus ist.

„Es ist schon etwas verrückt. Denke Ich…“ Versucht Nako es beschämt zu erklären. „Sie möchte so tun, als wenn du ein Braten bist…“ Es fällt Ihr schon schwer darüber nach zu denken. „Die Mädchen auf den Bildern in Internet waren nackt! Und es sah sehr…“ Sie kann es kaum aussprechen.

Bocchi fühlt sich etwas beschämt. „Das klingt nicht nach etwas was mir gefallen könnte…“ Allerdings mag Sie Kalea. Sie ist auch zu unschuldig, um zu verstehen, was Nako Ihr erklärt. Es sind nur noch 11 Tage, dann sind Sie Freunde. Sie will das schaffen! „Das klingt peinlich… Aber Ich finde es auch interessant. Freunde sollten den Hobbys Ihrer Freunde eine Chance geben.“ Zitiert Sie aus Ihrem Buch.

„Stört dich das wirklich nicht?“ Fragt Nako überrascht.

Bocchi ist sehr beschämt. Doch Sie will es schaffen. „Ich will es einmal ausprobieren!“

Nako hat selten erlebt, das Bocchi so selbstbewusst gehandelt hat. Hoffentlich weiß Sie, was Sie tut. Sie malt sich aus, wie Bocchi wie eines der Mädchen im Internet serviert wird. „WOW? Warum gefällt mir diese Vorstellung?!“

„Wenn Ich ehrlich bin…“ Spielt Bocchi mit ihrem Rock. „Es fühlt sich merkwürdig an… Aber es fühlt sich auch schön aus. Ich werde versuchen Ihr Braten zu sein. “

Nako tätschelt Ihre Schulter. „Wenn es dir gefällt.“ Lächelt Sie bösartig. „Dann solltest Du ruhig weiter machen.“


—Noch 7 Tage bis Bocchi und Kalea Freunde werden.


„Guten Abend mein kleiner Braten.“ Begrüßt Kalea Bocchi mit Vorfreude. Sie hat Bocchi nach sich zuhause eingeladen. Die heiße Phase der Vorbereitung beginnt. Sie trägt ein einfaches helles Kleid.

Bocchi trägt ihre Schuluniform. „Guten Abend… Kalea…“

Kalea ist etwas darüber überrascht, dass Bocchi eine Schuluniform trägt. „Willst Du eine Uniform an unseren großen Tag tragen? Ich fände das ganz niedlich.“

Bocchi wusste einfach nicht, was Sie sich anziehen soll. Sie nickt schüchtern. Sie hat nach Tipps in Internet gefragt, wie sie sich als ‚Braten‘ verhalten muss. Sie hat nicht herausbekommen, was es mit Kannibalismus auf sich hat. Aber Sie hat erfahren, dass Sie sich als Braten unterwürfig und unschuldig verhalten sollte. „So schaffe Ich es Ihre Freundin zu werden! Ich werde schon früh genug herausfinden, was wir kochen und warum wir mich Braten nennen. “

„Ich sehe schon. Du bist aufgeregt.“ Kalea lacht. „Es sind nur noch 7 Tagen!“ Sie ist ebenfalls aufgeregt. Bocchi wird das erste Mädchen sein, dass Sie ganz ohne Hilfe zubereiten darf.

„Was machen wir heute?“ Fragt Bocchi nervös. Sie erinnert sich an eines der vielen Sätze, die Sie vorbereitet hat. „ Soll Ich mich für dich Ausziehen Meisterin?“

„Ich habe den Spieß vorbereitet.“ Erklärt Kalea und ignoriert das Angebot. „Ich dachte Du wolltest vielleicht deinen Spieß noch etwas schmücken.“

„Das klingt nach Spaß.“ Strahlt Bocchi. Sie ist erleichtert, dass es nichts Peinliches ist.

Kalea hat Farbe vorbereitet. „Womit sollen wir es dekorieren?“ Es ist ein altes Ritual in Ihrer Heimat. Dass ein Mädchen seinen eigenen Spieß bemalt. Sie ist schon ganz gespannt, was Bocchi drauf malen möchte. So etwas sagt viel über ein Mädchen aus.

Bocchi betrachtet die Stange unsicher. Kalea hat die Stangen angespitzt und eine kleine Halterung an den langen Stangen angebracht, durch die man die kürzere schieben kann. Sie hat ein mulmiges Gefühl. Irgendetwas an der Stange macht Ihr Angst. Sie kann aber nicht sagen was. „Womit bemalt man es normalerweise.“ Fragt Sie verunsichert.

Kalea kneift In Ihre Brüstchen. „Etwas das dir Gefällt. Schließlich wird es dich auf deiner letzten Reise begleiten.“

Bocchi ist sich erst nicht sicher. Sie entscheidet sich jedoch dann dazu Bilder ihres geliebten Glücksbringers und Schmetterlinge drauf zu malen. Sie möchte Sich selbst Mut machen.

Kalea schaut sich den nun sehr niedlichen Spieß an. Wenn ein Mädchen den Spieß verniedlich, deutet es darauf hin, dass Sie etwas angst davor hat. Sie kann das natürlich nachvollziehen. So ein Spieß hat etwas Mächtiges und Bedrohliches an sich. Die Vorstellung eines Tages selbst einen Spieß zu reiten, erregt Sie… Aber Sie weiß, dass es sehr viel Überwindung kostet, es tatsächlich zu tun. „Du brauchst dir keine sorgen machen. Ich werde dich dabei so gut es geht unterstützen.“ „Vor allem möchte Ich nicht, dass Du einen Rückziehe machst, niedlicher kleiner Braten.“


—Noch 6 Tage bis Bocchi und Kalea Freunde werden.


„Heute müssen wir das wichtigste vorbereiten.“ Verkündet Kalea. „Heute entscheiden wir das Rezept!“

Nako kann nicht glauben, dass Sie tatsächlich zugestimmt hat zu helfen. „Du nimmst es wirklich ernst…“ Sie war einfach zu neugierig.

„Wir wollen doch alle, dass Bocchis Geschmack perfekt entfaltet wird!“ Schiebt Sie beide nach drinnen.

„Alles damit Du Bocchi essen kannst, richtig?“ Fragt Nako mit einem ironischen Unterton.

„Richtig!“ Lächelt Kalea.

„Wie kann Ich helfen?“ Fragt Bocchi mit Überzeugung. „Ich hoffe, dass Ich sehr lecker werde.“ Verkündet Sie stolz einen eintrainierten Satz.

Kalea zeigt ihnen die Küche. Sie hat duzende sehr kleine Schüsseln mit Soßen, Gewürzen und Bratenfüllungen vorbereitet. „Indem Du, Du bist!“

„Indem Ich, Ich bin?“ Das ist schwerer wie Bocchi erwartet hat…

Kalea betrachtet Sie hungrig. „Also erstmal muss Du dich Ausziehen!“ Sie ist nicht mehr so nervös wie vor 2 Wochen. Sie beobachtet Ihre leckere Bocchi nun schon seit langen. Sie will endlich alles sehen, was auf der Speisekarte steht.

„Denk dran Bocchi… Du musst das nicht machen.“ Erinnert Nako gerötet.

„Wir sind Mädchen. Das ist überhaupt nicht peinlich!“ Redet sich Bocchi selbst ein. Langsam öffnet Sie Ihren Rock. Heute trägt Sie eine blau weiß gestreifte Unterhose. Noch viel langsamer öffnet Sie Ihre Uniform Jacke und zieht Ihr Oberteil aus. Sie trägt einen niedlichen Weißen BH. Schuhe und Socken zieht Sie auch schnell aus. „So richtig?“ Fragt Sie nervös.

„Du musst auch deine Unterwäsche Ausziehen. Für den Geschmacktest brauch Ich vollen Zugriff auf deinen Körper.“ Sabbert Kalea. „Ich will alles sehen, kleiner Braten!“

„Wirklich?“ Nako ist geschockt. „Bocchi Du solltest wirklich nicht…“ Sie wusste das so etwas passieren könnte. Aber es passiert so schnell.

„Ich schaff das!“ Entscheidet Bocchi. Ihr Bein verkrampft. „5,4,3,2,1,0,-7,-8,-9, 1“ Sie springt auf und reißt die Unterwäsche förmlich von Körper. „RICHTIG SO!?“

Bocchi sieht nackt sogar noch schmackhafter aus. Ihre kleinen Brüstchen und glatte Haut laden zum hereinbeißen ein. Lediglich ein paar kleine Schamhärchen trüben das perfekte Bild. „Die müssen wir noch wegmachen.“ denkt sich Kalea und befiehlt: „Nun lege dich auf den Tisch!“

„Das war eine Dumme Idee…“ flüstert Nako beschämt.

„Ich kann nicht!“ zittert Bocchi. Sie ist vor Nervosität erstarrt.

„Ich helfe dir.“ Schiebt Kalea Sie vorwärts zum Tisch. Es ist anstrengend, aber irgendwie gelingt es Ihr. Bocchi auf den Rücken zu platzieren. Dabei greift Sie bewusst an Ihren Hintern. Ohne Höschen fühlt sich das Fleisch noch besser an. Es fällt Ihr schwer, nicht testweiße hinein zu beißen.

„Ich glaube das läuft ganz gut…“ Versucht Bocchi die Situation zu bewerten.

„Fangen wir mit der Soße an.“ Entscheidet Kalea. „versuchen wir es erstmal klassisch mit einer honigsoße.“ Sie steckt einen Löffel mit der Soße in Ihren Mund.

„Köstlich!“ Schwärmt Bocchi.

„Okay… Testen wir es aus!“ Grinst Kalea und schmiert etwas Honig auf Bocchis Bauch.

„Wa Was…“ Bocchi stottert wie verrückt. Das plötzlich klebrig warme Gefühl ist einfach zu viel für Sie. Sie hat immer noch nicht erfahren was Kannibalismus ist und weiß nicht, dass das dazu gehört. Es ergibt für Sie keinen Sinn, dass ein Geschmacktest auf Ihr stattfindet.

„Bocchi willst Du aufhören?“ Fragt Nako mit etwas Hoffnung. Es sieht tatsächlich nach spaß aus. Aber sie glaubt nicht, dass es Bocchi gefällt.

„Ne Ne Nein!“ Zittert Bocchi. „Wenn wir das tun, werden wir bestimmt ganz feste Freunde!“

Kalea leckt die Soße von ihrem Bauch. „Sie schmeckt nicht schlecht. Aber Ich finde Sie passt nicht zu dir.“ Ihr Fleisch schmeckt noch besser wie erwartet. Der kurze Kontakt mit Ihrer Zunge hat sich wie ein Kontakt zum Himmel angefühlt.

„Du bist die Expertin…“ Bocchi versucht zu überspielen, dass es ihr extrem unangenehm ist. „Ich vertraue dir.“ Sie gibt sich mühe nicht wieder bewusstlos zu werden.

„Versuchen wir eine scharfe Soße!“ Kalea schiebt den nächsten Löffel in Bocchis Mund.

Bocchi gelingt es nicht zu überspielen, dass Sie die Soße nicht mag… „Scharfe Soßen mag Ich nicht…“ Gibt Sie niedergeschlagen zu.

„Du musst dich nicht schuldig fühlen!“ Versucht Nako hinzuschauen.

„Habe Ich mir gedacht.“ Lächelt Kalea. „Zu deinen Haaren passt vielleicht etwas Nussiges.“ Der nächste Löffel wird in Bocchis Mund geschoben.

„Lecker!“ schwärmt Bocchi.

Kalea testet die Soße auf Bocchis Bauch. „Ich weiß nicht… willst Du es mal ausprobieren Nako?“ Es hat etwas. Aber die Soße klaut Bocchis natürlichen Geschmack die Show…

„Eher nicht!“ Lehnt Nako schnell ab. Die Versuchung ist da. Aber Sie traut sich nicht.

Bocchi fängt zu weinen an. Sie glaubt, dass Nako Sie nicht mehr mag, da Sie schon die ganze Zeit so abweisend ist. Außerdem möchte Sie tief in sich drin, dass Nako ebenfalls probiert. Auch wenn Sie es selbst nicht weiß.

„Nicht weinen!“ Nako überwindet sich mit zu spielen. Mit geschlossenen Augen leckt sie Bocchis Bauch ab. „Ich Ich… finde das passt nicht…“ Sie ist überrascht wie süßlich Bocchi schmeckt. Ist überrascht Sie, dass Bocchi überhaupt gut schmeckt.

Kalea überlegt kurz. „Hast Du eine Idee was passen könnte?“ Sie will die perfekte Mahlzeit nicht vermasseln.

Nako traut sich kaum es zu sagen, aber Sie hat tatsächlich eine Idee. „Vielleicht etwas mit Pfirsich… Das würde zu ihren Augen passen und Ihren süßen Körper betonen…“

„Eine gute Idee!“ Lächelt Kalea. „Das ist ein Pfirsich/Aprikosen Soße.“ Steckt Sie den nächsten Löffel in Bocchis Mund.

Bocchi ist überrascht darüber wie lecker es schmeckt. Sie lächelt lediglich glücklich. Sie kann sich nicht selbst ablecken. Aber Ihr Instinkt sagt Ihr, dass es gut schmeckt.

Schnell testet es Kalea aus. „Perfekt!“ Die süßliche Soße passt perfekt zu Bocchis süßen Fleisch.

Nako traut sich ebenfalls zu probieren… „Das schmeckt wirklich gut…“

Kalea geht noch einen Schritt weiter und probiert es auf Bocchis Brust. Als Sie Bocchis Brust berührt, beißt Sie instinktiv leicht zu. Es ist himmlich! „Ja das nehmen wir!“

Bocchis Gedanken sind nun ganz woanders. Die gesamte Situation überfordert Sie. Sie spürt sich feucht zwischen Ihren Beinen und Sie versteht nicht warum.

Das Programm von Kalea geht allerdings bereits weiter. „Als Marinade würde Ich in den Fall eine Apfel-Birnen-marinade nutzen.“ Murmelt Sie. „Jetzt müssen wir uns noch überlegen, was wir als Füllung verwenden.“

„Wird das noch intimer?“ Fragt Nako ängstlich, aber auch erwartungsvoll.

„Nur etwas.“ Verspricht Kalea.

Bocchi ist erleichtert. Nur etwas hört sich nicht ganz so schlimm an… Sie stöhnt hektisch.

Plötzlich spielt Kalea mit Bocchis Scheide. „Ich muss nur kurz testen, wie Du hier schmeckst.“

Nako kann nicht glauben, dass das ganze Spiel tatsächlich so weit geht. „Es ist fast so, als plane Sie wirklich Bocchi zu essen…“

„Ich denke da passt ebenfalls etwas fruchtiges.“ Probiert Kalea den Geschmack, von Bocchi. Es ist nicht so salzig wie bei anderen Mädchen. Jedes Mädchen schmeckt anders. Bocchis Geschmack wird Sie wohl nicht so schnell vergessen.

Bocchi wird aufgeweckt dadurch, dass Sie Kaleas Finger in Ihren Mund fühlt. „süßlich und salzig.“ Spricht sie aus was Sie schmeckt. „Ist das mein Geschmack?!“

„Irgendwelche Ideen?“ Fragt Kalea.

„…“ Denkt Bocchi laut. „……… Bananen…….“

Kalea reicht Ihr einen Löffel mit einer Füllung die aus Bananen, Aprikosen, Pflaumen, alte Brötchen und fruchtiger Chilisoße besteht. „Wie ist das? Ich hoffe nicht zu scharf…“

Bocchi ist erstaunt. „Ich finde es sehr lecker!“

Nako probiert ebenfalls. „Japs. Das wird in einen Braten sehr lecker schmecken!“

Kalea trägt etwas der Füllung auf Bocchis Scheide auf und leckt Sie komplett sauber. Sie ist dabei viel gründlicher wie nötig, da Sie gar nicht genug davon bekommen kann und Bocchi Ihr auch noch etwas mehr ihrer süßen Flüssigkeit spendet. „Das ist eine Erregung die man nur als Fleisch fühlen kann.“ Ist Sie neidisch.

Nakos Herz ist rastlos. „Hat Sie wirklich da geleckt?“

„Okay dann haben wir unser Rezept: Bocchi gebraten an Spieß, gefüllt mit einer Bananen Füllung, Fruchtig gewürzt.“ Sabbert Kalea. Sie kann es nicht mehr erwarten. Bocchi zuzubereiten.

Bocchi überhört die Tatsache, dass Sie Teil des Rezepts ist. „Das klingt lecker!“ Sie weiß lediglich, dass es sich gut anfühlt und dass es lecker war.

„Dieses Rollenspiel wird langsam echt unheimlich.“ Denkt Nako. Sie macht sich langsam sorgen, ob es vielleicht doch echt ist. Es ist zwar niedlich und lustig… Aber Sie will nicht, dass Bocchi wirklich zu Fleisch wird! Oder will Sie es doch?!


—Noch 5 Tage bis Bocchi und Kalea Freunde werden.


Bocchi schleppt sich rot und schwächlich in den Klassenraum: „Was steht heute an…“ Fragt Sie…

„Morgen kaufen wir ein und übermorgen bereiten wir alle Zutaten vor…“ Kalea betrachte Bocchi mit Sorge.

„Ich freue mich darauf…“ hustet Bocchi. Es fällt Ihr schwer gerade aus zu gucken.

Ohne Vorwarnung greift Nako Bocchis linken Arm und Kalea ihren Linken. „Du gehst Jetzt sofort zur Schulkrankenschwester!“ befehlen Sie zeitgleich.


„Es ist nichts schlimmes.“ Verkündet die Krankenschwester erleichtert. „Sie ist einfach erschöpft. Wahrscheinlich hat Sie sich in den letzten Tagen etwas übernommen.“

„Was können wir dagegen tun?“ Fragt Kalea mit furcht in der Stimme. Ihre Essenspläne drohen ins Wasser zu fallen.

„Mir geht es gut…“ Lügt Bocchi. Sie darf jetzt nicht krank werden. Sie ist so kurz davor sich mit Kalea anzufreunden.

„Unsinn!“ Verkündet die Schwester. „Du wirst dich morgen Ausruhen!“


—Noch 4 Tage bis Bocchi und Kalea Freunde werden.


Bocchis schlimmste Alptraum ist eingetreten. Sie muss Zuhause das Bett hüten. Während Ihre Freunde Sie vergessen… Ihr Leben ist vorbei…

Fast ein ganzer Tag ist sie allein… „Wahrscheinlich wird Kalea unsere Pläne verwerfen…“


„Bocchi bist Du wach?“ Fragt Nako besorgt. Kalea und Sie haben Brei für Sie vorbereitet.

„Ich bin Hitori Bocchi.“ Stellt sich Bocchi vor.

„Das wissen wir noch.“ Lächelt Kalea.

Bocchi fängt zu weinen an. „Werden wir noch zusammen kochen?“

„Natürlich werden wir das.“ Kneift Kalea Ihre Nase. Sie streichelt über Bocchis Brust. „Ich will diese Kirchen verschlingen.“ Sie wandert nach unten. „Jeden kleinen Teil von dir in mir haben.“ Sie spielt mit Bocchis sex, so gut es über der Decke geht. „Dein süßes Fleisch riechen.“ Zum Schluss streichelt Sie nochmal über Ihren Kopf. „Und Ich werde dich niemals vergessen.“ „Vielleicht hänge Ich deinen Kopf sogar in meinem Zimmer auf.“ Denkt Sie Außerdem erregt.

„Was Sie sagen wollte.“ Räuspert sich Nako. „Wir sind deine Freunde. Wir sind dir nicht böse, wenn Du Krank bist.“

„Eben!“ Spiel Kalea noch etwas mehr mit Bocchis Haaren. „Es ist ganz normal, dass Du angespannt bist. Ich denke Ich weiß was helfen wird!“ Ohne Vorwarnung rennt Sie raus.

„Sie ist etwas verrückt.“ Lacht Nako.

„Aber Ich mag Sie und will Ihre Freundin sein!“ Verkündet Bocchi überzeugt.


—Noch 2 Tage bis Bocchi und Kalea Freunde werden.


Heute treffen sich die Mädchen in einen Spa. Kalea hat inzwischen Ihr ganzes erspartes in Bocchi gesteckt. Wenn der Spa nicht ihrer Familie gehören würde, könnte Sie sich das Ganze nicht mehr leisten. Aber sie bereut nicht einen einzigen Yen. Mit jedem Tag, der vergeht, wird Ihr bewusster wie viel glück Sie hat. Bocchi könnte die beste Mahlzeit in Ihren Leben werden. Bocchie soll so fit und entspann wie möglich sein, am Ihren letzten Tag. Ein Spa wird Ihr gut tun.

„Ich war noch nie in einen Spa…“ zittert Bocchi. „Was muss Ich tun?“

„Du musst dich entspannen.“ Lacht Nako. „Lehne dich einfach zurück und hab Spaß.“

Nako mitzubringen war eigentlich unnötig für Ihren Plan. Doch Kalea mag Nako und Bocchi wird sich mit Sicherheit ebenfalls wünschen, dass Nako Ihr Fleisch isst. „Genau! Ihr müsst euch einfach Ausziehen und entspannen!“

Kalea Vater begrüßt die Mädchen respektvoll mit einer Verbeugung. „Aloha.“ Er ist ein sehr stämmiger hawaiianischer Mann. Er trägt nur eine Unterhose, weswegen man seine 100 Kunstvollen Tattoos begutachten kann. Jedes Tattoos symbolisiert ein anderes Mädchen, dass Er zubereitet hat. Kalea wird nach Bocchi Ihr erstes eigenes Tattoo erhalten.

„Aloha.“ Grüßen Sie zurück.

„Dieses delikat Aussehende Mädchen muss Bocchi sein.“ Begrüßt er Bocchi mit einem festen Händedruck. „Ich werde heute dafür sorgen, dass Du perfekt für deinen großen Tag Aussiehst.“

„Danke…“ Bocchi schaut ihn verlegen an.

„Euch beiden mache Ich natürlich auch einen schönen Tag.“ Zwinkert er mit einem Auge. Dabei kneift Er liebevoll Kaleas Backen. „Du hast einen sehr guten Fang gemacht meine kleine Halakahiki.” Mit festem Schritt führt er die Mädchen zu den Umkleiden.


Entspannt gleitet Nako ins warme Wasser. „Dieses Kräuter Bad fühlt sich wunderbar an.“

Der Spa von Kaleas Eltern hat natürlich einen kannibalistischen Stiel. Die Kunden werden so verwöhnt, wie auch Fleisch in Ihrer Heimat verwöhnt wird. Nur mit dem Unterschied, dass die meisten Kunden kein Fleisch werden. Bocchi allerdings wird Fleisch werden und Sie hat das immer noch nicht erkannt: „Es ist wirklich toll. Wenn wir Freunde sind, müssen wir So etwas öfters machen!“

Nako lacht sich kaputt: „Sie hat immer noch nicht bemerkt, dass Kalea bereits Ihre Freundin ist.“

Kalea denkt, dass Bocchi scherzt. „Es wäre schön, wenn es mehr als ‚Einmal‘ gehen würde.“ Lacht Sie ebenfalls laut.

Da Bocchi unsicher ist, warum die anderen Lachen. Steigt sie etwas verspätet mit ein.

„Du wirst echt großartig schmecken.“ Wird Kalea ernst. Sehnsüchtig betrachtet Sie alles, dass Sie von Bocchi sehen kann.

Bocchi kennt die einfache Antwort auf diesen Satz: „Bitte vermassele es nicht! Ein Mädchen kann das nur einmal tun.“ Zitiert Sie wie ein Roboter. Sie weiß nicht, was Sie nur einmal tun kann. Aber es ist nicht wichtig, solange Sie Freunde werden.

Kalea kann sich nicht zurückhalten. Sie stürzt sich auf Bocchi und spielt mit allem, dass Sie zu greifen bekommt. Sie spielt mit allem, was Sie bald essen wird. Sie kitzelt und kneift Bocchi.

„Aufhören bitte…“ Lacht Bocchi.

Nako steigt ebenfalls mit ein. „Das sieht nach Spaß aus.“ Und es macht tatsächlich Spaß Bocchi zu kitzeln

Kalea intensiviert das Spiel und konzentriert sich auf Bocchis privaten Bereiche. Sie ist nicht traurig darüber, dass Bocchi sterben wird. Aber Sie wird spiele wie diese trotzdem vermissen. „Naja zu Not habe Ich noch Nako.“ Etwas verspielter und weniger gierig fängt Sie an auch Nako zu kitzeln und zu kneten.

„Ich dachte wir ärgern nur Bocchi.“ Beschwert sich Nako scherzhaft. Sie versucht es heim zu zahlen. Doch Kalea ist ihr Körperlich überlegen.

„Eines Tages will Ich vielleicht auch dich essen.“ Knetet Sie Nakos Brüste. „Du siehst ebenfalls lecker aus.“

Erötet antwortet Nako: „Ich bin nicht so unschuldig wie Bocchie. Du siehst ebenfalls lecker aus. Vielleicht Esse Ich ja dich!“

„Vielleicht!“ grinst Kalea. Die Vorstellung gefällt Ihr.

Bocchi versucht ebenfalls aktiv zu sein. Schüchtern knetet Sie Kaleas Brüste. Sie sind viel größer wie Ihre Eigenen. Kalea sieht generell weiblicher aus. „Vi Vielleicht esse Ich ja dich…“ Ahmt Sie die anderen nach.

Kalea drückt sie als Reaktion darauf gegen den Rand des Bades. Sie presst Ihren ganzen Körper gegen das hilflose Mädchen und drückt sogar Ihr Knie zwischen Ihre Beine.

Nako weicht schüchtern zurück. Das geht Ihr etwas zu weit.

Kalea küsst Bocchis Stirn und flüstert In Ihr Ohr. „Wohl eher nicht. Alles von dir gehört bereits mir mein kleiner Braten. Dein Näschen,“ Sie küsst Ihre Nase. „Dein Öhrchen,“ Sie beißt In Ihr Ohr. „Deine Lippen,“ Sie leckt Ihre Lippen. „Deine süßen Brüstchen.“ Sie beißt in Ihre Brustwarze. „Und natürlich auch deine anderen Lippchen.“ Sie gleitet unter Wasser…

Einerseits gefallen Bocchi diese Art von Spielen nicht. Aber andererseits genießt Sie es. Denn es fühlt sich so an, als käme Sie Ihrem Ziel immer näher.

Kalea taucht wieder auf und leckt sich den Mund. „Das alles gehört mit! Und Ich werde jeden bissen genießen.“ Flüstert Kalea. „Verstanden kleiner Braten?“

Bocchi nickt schüchtern. Schnell wirft Sie eine Ihrer Antworten nach. „Alles was Sie sich wünschen gehört ihnen Madame…“ Sie ist stolz auf sich, dass Sie in der Lage war sich daran zu erinnern.

„Ich sehe Ihr habt Spaß Ladys.“ Kichert Kaleas Vater. „Seid Ihr bereit für eure Massage?“


Bocchi verdeckt schüchtern Ihre Brüste. Nako und Kalea wurden in einen anderen Raum geführt. Kaleas Vater will sich persönlich um Sie kümmern. „Was muss Ich tun… Iniki-sama…“ Es ist Ihr sehr unangenehm, nackt in Gegenwart eines Mannes zu sein.

„Du brauchst nicht schüchtern sein.“ Versucht er die Stimmung zu lockern. „Ich habe schon tausende Mädchen nackt gesehen. Es gibt nichts wofür Du dich schämen musst. In Hawaii bewundern wir die Ästhetik von Frauen. Und Du bist wunderschön.“

Bocchi spricht sehr langsam. „Doch Du bist ein Mann…“

Er lacht. „Ac darum geht es?“ Er hat noch nie ein so schüchternes Fleischmädchen gesehen. „Keine Sorge. Ich betrachte dich nur als Fleisch.“ Und das meint er 100% ernst. Er wäre ein sehr schlechter Koch, wenn er mehr in Ihr sehen würde, als einen leckeren kleinen Braten. „Wir fangen mit deinen Haaren an. Damit Du dich etwas daran gewöhnen kannst.“

Bocchi setzt sich schüchtern auf den Stuhl, der Ihr angeboten wird. Sie versucht mutig zu sein. Schließlich erwartet das Kalea von Ihr. Trotzdem bedeckt Sie sich weiter mit Ihren Armen.

Wie versprochen fängt Er mit etwas nicht so Peinlichen an. Er schneidet Ihre Haare. Er schneidet nicht viel ab, da Bocchi bereits sehr gut aussieht. Doch er gleicht die Spitze aneinander an und glättet Sie. Er nutzt traditionell hergestellten Kokosnussöl, um Sie zu behandeln und zu verjüngen. Durch die Behandlung fühlen Sie sich nicht nur noch besser an, sondern duftet auch noch etwas besser.

„Fühlst Du dich nun lockerer?“ Fragt er.

Bocchi nickt zögerlich. Sie kann sich nicht mit den Gedanken anfreunden, dass Sie nackt in seiner Gegenwart ist. Doch sie beißt die Zähne zusammen. „Es ist ein kleiner Preis, wenn wir dafür Freunde werden!“

Er nimmt einen Rasierer in die Hand. „Es ist die wahrscheinlich nicht bewusst. Aber deine Schamhaare müssen komplett Weg.“ Erklärt er. „Auch wenn es nur ein paar vereinzelte sind.“

Das war Bocchi nicht bewusst. Sie weiß nicht in welcher Form es ihr beim kochen hilft. Allerdings haben bisher nur wenig Schritte für Sie Sinn ergeben. Es ist bestimmt sehr wichtig. Sie lässt ihn seine Arbeit machen.

Der erfahrende Koch ist geschickt und effizient. Es sind ja nicht viele Haare, die er wegmachen muss. Er muss nur einmal sorgfältig drüber gehen auch wenn es Bocchi wie eine halbe Ewigkeit vorkommt. Ohne Vorwarnung beginnt er auch gleich mit dem nächsten Schritt. Er trägt eine Salbe bestehend aus Ananas und Heilkräutern auf Ihre Lippen auf. Es knetet Sie sehr sorgfältig.

„Was…“ Bocchi ist etwas entsetzt und kann nicht sprechen.

„Ups.“ Entschuldigt sich der Koch. Er hat bereits vergessen, dass dieses Fleischmädchen sehr unerfahren ist. Sanft erklärt er: „Diese Salbe sorgt dafür, dass Sie nicht so schnell reißen. Du willst Doch sicherlich, dass der Spieß glatt und sauber eintreten kann, ohne dich unnötig zu verletzen.“

„Verletzen?“ Warum sollte Sie sich verletzen.

Vorsichtig trägt er auch ein bisschen Salbe in Inneren auf. „Es wird dich stark und kräftig machen.“

„oh… okay…“ Bocchi tröstet sich mit den Gedanken, dass dies alles für die Freundschaft ist. „Sind wir nun fertig?“ Fragt Bocchi Hoffnungsvoll. Sie kann kaum mehr geradestehen.

Er hebt Sie hoch und legt Sie sanft auf eine Liege ab. „Jetzt kommt der beste Part!“ Der nächste Schritt ist tatsächlich nicht ganz so schlimm, wenn auch nicht viel weniger intim. Er bedeckt Ihre gesamte Haut mit einer Zitronen Flüssigkeit. „Damit Deine Muskeln schön weich und entspannt sind.“ Erklärt er. Er knetet Sie liebevoll und feste. Es ist eine richtige Massage.

„Das ist besser…“ seufzt Bocchi glücklich. Sie kann sich tatsächlich entspannen.

Kaleas Vater behandelt Sie etwas sanfter wie seine sonstigen Kunden. Er versucht es so angenehm wie möglich zu gestalten. Trotzdem achtet Er penible darauf keine Stelle zu vergessen. Er ist sich zwar nicht sicher, ob seine Zitronen Behandlung wirklich das Ergebnis verbessert… Der Psychologische Effekt ist jedoch nicht zu leugnen. Zumindest glauben die Mädchen, dass es hilft! Das ist das wichtigste. Denn umso besser sich das Fleisch fühlt, umso besser schmeckt Es. Letztendlich dient der Schritt nur dazu, dass sich Bocchi entspannt. Deswegen nimmt er sich bewusst besonders viel Zeit bei den Stellen, wo er das Gefühl hat, dass Bocchi es besonders genießt.

Es erzielt seine Wirkung. Nach einer weile vergisst Bocchi sogar die Tatsache, dass ein Mann Sie berührt…

Und so neigt sich auch dieser schöne Tag dem Ende zu.

„Du siehst gut aus.“ Schwärmt Kalea.

Bocchi fühlt sich auch gut. „Danke…“ Strahlt Sie. Ihre Erschöpfung ist tatsächlich verflogen. Es ist fast etwas schade, dass es schon vorbei ist.

Nako hilft Ihr beim Anziehen. Da Sie eine Ausrede sucht Ihre weiche Haut zu berühren. Sie fühlt sich toll an! „So gefällst Du mir viel besser.“

Es scheint Kalea der richtige Moment zu sein, um es anzusprechen: „Willst Du uns bei der Zubereitung helfen Nako? Ich denke Bocchi würde sich sehr darüber freuen.“

Nako fühlt sich plötzlich ganz anders. Eigentlich sollte Ihr dieses Angebot gefallen. Die Rollenspiele haben spaß gemacht und sie würde gerne Bocchi scherzhaft zubereiten.

Doch…

Doch…

Da ist etwas, dass Ihr Angst macht: Es fühlt sich so echt an! Es fühlt sich so an, als wäre es kein Rollenspiel… Als wäre es echt! Sie hat angst davor. Sie hat angst davor, dass Sie wirklich Bocchi zubereiten und töten werden.

Doch…

Doch…

Sie hat viel mehr Angst davor, dass Sie es nicht aufhalten würde! Sie kennt Bocchi lang genug und weiß ganz genau, dass Bocchi nicht verstanden hat, worum es bei den kochen geht. Sie versteht mit Sicherheit nicht, dass Sie der Braten ist…

Doch…

Doch…

Sie ist eine schlechte Freundin! Sie weiß, dass Sie es aufhalten müsste. Dass Sie Bocchi vor sich selbst beschützen müsste. Allerdings will Sie es nicht aufhalten! Sie will noch nicht einmal die Chance dazu bekommen… „ Ich bin eine furchtbare Freundin . “

Sie schluckt Ihre Angst herunter. „Es ist nur ein Rollenspiel!“ Sie schafft es zu lächeln: „Ich komme lieber erst zum Essen vorbei.“

„Na gut.“ Kalea ist etwas enttäuscht. Ermutigt sich aber zugleich selbst. „Dann müssen wir beide uns halt besonders anstrengen, damit Du dich auf etwas freuen kannst. Stimmst du zu Bocchi?“

Bocchi nickt mit einem strahlenden Lächeln. „Wir werden etwas großartiges zaubern!“


—Noch 1 Tag bis Bocchi und Kalea Freunde werden.


Es ist spät abends und Bocchi kann nicht schlafen. Sie steht vor Ihren Spiegel und trainiert fleißig Sätze, die ein Braten sagen würde. Wenn Sie etwas falsch macht, will Kalea bestimmt nicht Ihre Freundin sein.

Plötzlich erhält Sie eine Nachricht von Nako: Bist Du dir sicher was es heißt, ein Braten zu sein.

Ja ich denke schon.

Sicher, dass Du auch Die Bilder gesehen hast.

Bocchi erinnert sich an keine Bilder. Sie war so sehr damit beschäftigt Texte einzustudieren, dass Sie immer noch nicht nach gegoogelt hat, was Kannibalismus ist. Sie weiß noch nicht einmal, was Sie morgen kochen werden. Trotzdem antwortet Sie selbstbewusst.

Es wird mit Sicherheit lustig.

Hoffentlich sehen wir uns morgen wieder… schickt Nako eine merkwürdige letzte Nachricht.

Wir sehen uns spätestens beim Essen. Antwortet Bocchi mit Zuversicht.


– Der große Tag.


„Guten Tag kleiner Braten.“ Begrüßt Kalea Bocchi mit einem hungrigen Blick. Sie trägt nur einen Rock aus Blättern, Kokosnüsse als BH und ein Blumen Krönchen. Sie hat Ihren Körper mit roter Farbe angemalt. Bocchi hatte es sich traditionell gewünscht und Kalea plant Ihren Wunsch zu erfüllen.

„Guten Morgen Meisterin.“ Grüßt Bocchi nervös zurück. Sie trägt tatsächlich Ihre Schuluniform. Sie traut sich zu Fragen: „Was kochen wir heute? Ich habe es leider vergessen…“

Kalea hält das für ein Rollenspiel. Sie spielt mit. „Wir kochen einen niedlichen kleinen Braten, mit braunem Fell und wunderschönen pinken Augen.“ Sie kneift Ihren Hintern. „Es wird sehr lecker schmecken.“

Bocchi weiß immer noch nicht was Sie kochen. „Wie kann Ich dabei helfen? Es ist mein erstes und einziges Mal.“ Sie versucht So viele gelernte Sätze wie möglich zu verwenden.

Kalea genießt das Rollenspiel. „Du bist bereits sehr hilfreich!“ kichert Sie. „Ich habe ein kleines Bad für dich eingelassen. Folge mir.“

Bocchi folgt Ihr. Zu Ihrem Erstaunen geht es weder Richtung Küche noch Richtung Badezimmer. Kalea führt Sie in den Garten. Es ist das erste Mal, dass Sie Ihren Garten sieht. Kalea hat einen sehr großen Garten. Ein großer Holztisch wurde auf der Terrasse aufgebaut. Viele bunt bemalte Masken schmücken die Wiese und den Zaun des überraschend großen Grundstücks. Eine klischeehafte Feuerstelle steht in der Mitte des Grundstückes. Sie werden wohl etwas großes braten. Direkt neben der Tür steht eine große Eisenwanne, die bis oben hin mit Äpfeln, Birnen und süßlicher Flüssigkeit gefüllt wurde.

„Willst Du nicht aus dieser nervigen Uniform schlüpfen, damit Ich dich esse…“ Kalea spielt die Märchenhexe. „Ich meine damit Du das warme Wasser genießen kannst?“ verspielt hängt Sie dran: „Störe dich nicht an den Äpfeln. Sie dienen nur als Deko.“

„Soll Ich dir nicht beim kochen helfen?“ Fragt Bocchi überrascht. Sie hat schon vermutet, dass Sie eventuell etwas Peinlichen tun muss, nach den Ereignissen der letzten Wochen. Doch Sie hätte erwartet, dass Sie trotzdem zusammen kochen.

„Ich brauche dich noch nicht für die einfachen Schritte.“ Verfällt Kalea nun endgültig ins Schauspiel. „Du wirst nachher die wichtigste Aufgabe übernehmen kleiner Braten… Ich meine Mädchen.“ Mit einen hexenhaften lächeln befielt Sie. „Ziehe dich bitte aus!“

Bocchi hat sich viele Antworten für diesen Satz gemerkt. Sie versucht es mit: „Willst Du mir dabei helfen?“

„Anscheinend spielt Sie das unterwürfige Dienstmädchen.“ Versucht Kalea aus Bocchis Rolle Schlau zu werden. „Ob Sie erwartet, dass Ich Sie fessele?“ Nach kurzer Überlegung entscheidet sie sich dazu, nur das Angebot anzunehmen. Sie hebt Bocchi hoch und setzt Sie auf den Tisch. Bocchi wiegt nicht viel, deswegen fällt das nicht sonderlich schwer: „Vielleicht hätte Ich Sie mehr füttern sollen?“

Bocchi Spricht Satz 83 von Ihrer Liste nach: „Du hast aber starke Arme… Meisterin…“ Sie vergisst den Rest des Satzes, der da lautet: Du hast mit Sicherheit schon viele Mädchen zubereitet.

„Sie dienen dazu, dass Ich dich besser knuddeln kann.“ Interpretiert Kalea Rotkäppchen. Sie kniet sich auf den Boden und öffnet Bocchis Schuhe. Langsam und zärtlich knetet Sie Bocchis Bein, während Sie ganz langsam Ihre schwarzen Socken herunterzieht. Einmal mehr Ist sie darüber erstaunt, wie zart sich Bocchis Fleisch anfühlt.

„Das kitzelt.“ Kichert Bocchi zurückhaltend, als Kalea ihren Fuß streichelt. Sie fühlt sich wie eine Puppe. Es gefällt Ihr.

„Ac das kitzelt?“ Scherzt Kalea. Wie ein Fiesling leckt Sie die Fußsohle von Bocchi ab.

„Aufhören.“ Lacht Bocchi laut los.

Kalea macht einen noch intensiveren Geschmacktest. Nicht nur um Bocchi zu ärgern. Sondern einfach da es gut schmeckt. Ihren Fuß hatte Sie bisher noch nicht probiert.

„Bitte Aufhören…“ Fleht Bocchi nun etwas ernsthafter.

Kalea kommt den Wunsch nach und arbeitet sich nach oben vor. Von Ihrer Position aus, hat Sie einen guten Blick auf Bocchis Höschen. Heute hat Sie etwas ganz Niedliches gewählt. Sie hat ein pinkes Höschen mit roten Schleifchen an. Kalea rutscht mit Ihrem Kopf unter Bocchis Rock und leckt einmal Ihre Wade ab.

Bocchi ist mal wieder überfordert. Sie fällt auf eine Default Antwort zurück: „Schmecke Ich gut?“

Kalea taucht wieder hervor. „Sehr gut sogar kleiner Honigkuchen.“ Sie greift an den Hintern von Bocchi und stellt sich absichtlich besonders Ungeschick dabei an, Ihren Rock zu öffnen. Sie knetet und kneift Bocchis Hintern soviel wie möglich und genießt dabei den schneller werdenden Herzschlag Ihres kleinen Bratens. Dann macht Kalea eine kleine Pause, um Bocchis Höschen und ihre appetitlich aussehenden Beine zu bewundern. „Bald werde Ich meine Zähne in diese s zarte Fleisch rammen.“

Bocchis Herz beruhigt sich etwas. Es fällt Ihr schwer nicht ohnmächtig zu werden. Doch Sie hat sich vorgenommen heute bei Bewusstsein zu bleiben.

Weiter geht es in Kaleas Mission, jedes Kleidungstück zu Zelebrieren. Mit reibenden Bewegungen führt Sie Ihre Finger an Bocchis Beinen entlang. Sie grault ihren Schambereich entlang, während Sie langsam In Ihr Höschen eindringt. Während Sie in Schneckentempo das Höschen runterzieht, streichelt Sie Sanft über das Loch, in welchen bald der Spieß stecken wird.

„…“ Bocchi stöhnt laut. Es fühlt sich sehr gut an und es kribbelt. Hätte Sie noch Haare da unten, würden sie sich wohl aufstellen.

„Es dauert nicht mehr lange, dann wird der Spieß diese einladenden Lippen aufspannen.“ Träumt Kalea einmal mehr von ihrer Traummahlzeit. Immer wieder träumt Sie davon, den Spieß durch diese Lippen hindurchzuführen, während Sie jeden einzelnen Knopf von Bocchis Oberteil zelebriert, als wäre es Geschenkpapier.

„Müssen wir nicht bald mit dem Kochen anfangen?“ Fragt Bocchi erregt und irritiert wie ein verlorenes Schaf. Zögerlich streckt Sie Ihre Arme aus, damit Kalea Ihr Oberteil ausziehen kann.

„Du hast Recht.“ Lacht Kalea über sich selbst. Sie hat bei dem ganzen Spaße vergessen, dass Ihr Braten pünktlich über der Kohle rotieren muss. Relativ schmucklos entfern Sie den Bh. Sie gibt sich damit zufrieden einmal kurz über die Brüstchen drüber zu streicheln. „Zeit für dein Bad!“ verkündet Sie und hebt Bocchi auf, um Sie sanft wie ein Baby in die Marinade hinein zu legen.

Bocchi ist anfangs etwas irritiert darüber, dass Ihr Bad klebrig und warm ist. Doch Sie gewöhnt sich schnell daran und versucht sich zu entspannen. „Wie lange muss Ich hier drinbleiben?“ Fragt Sie mit einem halbgeschlossenen Auge.

„Eine Stunde reicht.“ Erklärt Kalea. „Mache es dir gemütlich und Spiel ruhig etwas mit dir selbst.“ Sie nimmt einen Schwamm und bedeckt Bocchis Haar und Gesicht mit Marinade. „Und keine Stelle vergessen!“ Stupst Sie Ihre Nase.

„ M it mir selbst spielen? “ Bocchi hat schon oft allein gespielt. Aber ohne Computer oder Spielzeug ist das schwierig. Sie gleitet also so tief wie möglich in die Marinade und versucht sich etwas einfallen zu lassen. Erst versucht Sie die Früchte zu zählen. Diese Aufgabe wird schnell langweilig. Dann versucht Sie mit den Äpfeln zu jongliere. Da Sie aber zu tollpatschig ist landen die Äpfel allesamt auf Ihren Kopf. Schnell beschränkt Sie sich schließlich darauf Kalea zu beobachten während Sie ab und an in einen besonders süßen Apfel hinein beißt.

Kalea hat eine ganze menge zu tun. Einerseits muss Sie die Kohle anzünden und dafür sorgen, dass das Feuer die richtige Temperatur hat. Andererseits muss Sie die Füllung und Soße aus dem Kühlschrank holen.

„Es ist gemütlich…“ Bocchi versucht Smalltalk zu führen.

„Das hoffe Ich.“ Lächelt Kalea ihr zu und stürzt sich zugleich wieder in die Arbeit. Sie kann den Tisch noch nicht decken, doch Sie stellt schonmal fein säuberlich Teller auf den Tisch. Einen für sich, einen für Nako und natürlich zwei weitere für Ihre Eltern. Selbst an Bocchi ist zu viel Fleisch dran, um es mit zwei Personen zu essen.

Bocchi zählt mit. Sie wundert sich darüber, dass es vier Teller sind. Kalea, Nako und Bocchi. Sie fragt sich für wen der letzte Teller ist. Deswegen fragt Sie neugierig nach: „Wer ist den alles eingeladen?“ „Vielleicht ein weiterer Freund?“

„Nicht viele. Nur Nako, Ich und meine Eltern.“ Antwortet Kalea ehrlich.

„Fehlt da nicht ein Teller für mich?“ Bemerkt Bocchi die Diskrepanz.

Kalea wälzt sich fast vor Lachen auf den Boden. Bocchi kennt echt ein paar gute Scherze. „Den hole Ich nachdem wir fertig sind, damit Du dich selbst kosten kannst.“ Scherzt Sie zurück.

Das reicht Bocchi als Antwort. Verträumt beobachtet Sie wie Kalea einen Kartoffel Salat erstellt, der wohl die Beilage für das Fleisch wird. Sie ist schon gespannt, was für einen Braten sie braten werden. Neben den Salat mixt Kalea auch einige Fruchtcocktails zusammen. Es sieht nach einer menge Arbeit aus. Bocchi würde gerne helfen…

„Willst Du einmal probieren?“ Fragt Kalea und reicht Bocchi einen Cocktail.

„köstlich.“ Genieß Bocchi das süßliche Getränk.

„Es wird gut zu dir passen.“ Sagt Kalea. Sie nimmt erneut den Schwamm in die Hand, um Bocchie mit Marinade einzureiben. Dann fällt Ihr ein, dass Sie noch ein Geschenk für Bocchi hat. „Schließe deine Augen bitte.“ Befiehlt Sie.

Als Bocchi die Augen wieder öffnen darf, hat Kalea ihr Schmetterlings Haarband mit einer Vanille Blüte ersetzt. „Ist es echte Vanille?“ Fragt Sie mit glänzenden Augen.

Kalea beantwortet die Frage nicht. Stattdessen geht Sie rein, um den zweiten Star des Abends zu holen: Bocchis Spieß.

Bocchi bekommt ein mulmiges Gefühl, als Sie die sehr spitze Stange sieht. Sie hat Angst vor der niedlich angemalten Stange. „können wir eine andere Stange benutzen?“ Fragt sie, ohne zu wissen warum.

Kalea streichelt über Ihren Kopf: „Du brauchst keine Angst zu haben, dass wird genau so großartig, wie Du es dir immer erträumt hast.“

Bocchi hat immer noch Angst, aber sie glaubt Kalea. Auch wenn es Ihr langsam durchaus verdächtig vorkommt, dass Sie bisher kein Fleisch gesehen hat.

Um Sie vor Ihrer verständlichen Angst abzulenken, setzt Kalea zu einen Traditionellen Tanz an. Es ist ein Tanz, mit dem die Inselbewohner Ihrer Heimat den Meeresgöttern huldigen. Sie lädt die Götter dazu ein, von den Fleisch von Bocchi zu laben. Es erzielt seine Wirkung und lenkt Bocchi ab. Denn es ist ein sehr ausgefallender Tanz. Kalea bewegt sich wie das Wasser um Bocchi herum und singt dabei so eindrucksvoll wie der Wind.

Bocchi klatsch begeistert. „Ich habe noch nie einen so schönen Tanz gesehen.“ Schwärmt Sie.

„Das hoffe Ich. Du wirst schließlich einen viel schöneren Tanz über dem Feuer aufführen.“ Denkt Kalea. Es wird wahrscheinlich der schönste Tanz sein, den Kalea jemals gesehen hat. „Es wird Zeit den Braten vorzubereiten.“ Sagt Sie und hebt Bocchi aus der Marinade heraus, um Sie auf den Tisch legen zu können.

„Ich bin schon ganz gespannt, was wir essen werden.“ Lächelt Bocchi unsicher.

„Ich auch.“ Lügt Kalea, um das Rollenspiel fortzuführen. „Doch bevor wir den Braten vorbereiten können. Müssen wir erstmal dich vorbereiten, damit der Braten leckerer schmeckt.“

Einer der Sätze der passen könnte, fällt Bocchi ein: „Meine Scheide kribbelt bereits.“ Es ist sehr peinlich ihn auszusprechen.

„Hab noch etwas Geduld. Es ist fast so weit, kleiner Braten.“ Spricht Kalea verführerisch. „Ich muss nur noch eine Sache erledigen, dann wird der Braten endlich aufgespießt.“

„Wenn Ich diesen Schritt also überstanden habe… Dann bereiten wir das richtige Essen zu und werden endlich Freunde?“ Bocchi lächelt wie die Sonne.

„Es ist alles bereit, Bratenfüllung, Messer, Seile und natürlich der Spieß.“ Geht Kalea nochmal alles durch. Sie wird ebenfalls etwas nervös. Bald wird es ernst! Es fällt Ihr schwer sich auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren. Auch wenn die Marinade und Soße den Großteil der Gewürze ausmacht, muss selbst ein perfekter Braten wie Bocchi noch etwas vor gewürzt werden. Da Sie jedoch nicht Bocchis natürliche würze überdecken will, hält Sie es sehr einfach.

So wie es Ihr Mutter gezeigt hat, massiert Sie die Gewürze in Bocchis Fleisch ein. Sie knetet Ihre Haut, wie ein guter Teig. Sie beginnt mit Armen und Beinen und vergewissert sich über jedes Stückchen Fleisch, dass Sie hergeben werden. Sie sieht bereits die braungebratenen Steaks, die insbesondere Ihre Beine liefern werden. Dann vergräbt Sie Ihre Hände in Bocchis noch viel zu dünnen Bauch: „Der wird schön rund und voll werden, nachdem Ich dich aufgespießt und gefüllt habe.“ tätschelt Sie Bocchis Bauchnarbe.

Bocchi fühlt wieder diese Erregung, die Ihr so merkwürdig erscheint. Es erscheint Ihr generell etwas merkwürdig, dass Gewürze auf Sie anstatt des Fleisches aufgetragen werden. Aber wahrscheinlich ist das Teil des Kannibalismus, von dem Ihr Nako erzählt hat. Es wäre echt praktisch, wenn Sie die Bedeutung des Wortes kennen würde…

Kalea beendet die Massage am Bauch und wendet sich der Stelle zu, auf die sich an meisten Freut. Verspielt und sadistisch knetet Sie Bocchis Brüstchen feste und gierig. Es wird nur ein kleiner Schnitt nötig sein, um sie von dem zarten Fleische zu trennen. Sie ist fast versucht e

 No.16454

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English translation:
"If we follow our enemies' propaganda, then I must say that is to be compared
with "Rejoicing towards Heaven, depressed until Death".
The slightest success anywhere, and they literally turn somersaults in joy.
They have already destroyed us, and then the page turns and again they are cast down
and depressed. I did not want to attack in the center, not only because Stalin
knew I would. I provide one such example. If you read the Russian telegrams
every day since June 22nd, they say the following each day: "Fighting of unimportant
character". Or maybe of important character. "We have shot down three times as many
German planes. The amount of sunken tonnage is already greater than the entire naval
tonnage, of all the German tonnage from before." They have so many of us missing that
this amounts to more divisions than we can ever muster. But, above all, they are always
fighting in the same place. "Here and there", they say modestly, "after fourteen days we have
evacuated the city." But, in general, since June 22nd they have been fighting in the same
place. Always successful, we are constantly being beaten back. And in this continued retreat
we have slowly come to the Caucasus."

"I should say that for our enemies, and not for your soldiers, that the speed at which our soldiers
have now traversed territory is gigantic. And what has transcribed this past year is vast and
historically unique. Now, I do not always do things just as others want them done. I consider
what the others probably believe and then do the opposite on principle. So, if I did not want to
attack in the center, not only because Mr. Stalin probably believed I would, but because I didn't
care about it at all. But I wanted to come to the Volga, to a specific place and a specific city.
It happened to have Stalin's name, but that's not why I went there. It could have had another name."

"But, now this is a very important point. Because from here comes 30 millions tons of traffic, including
about nine millions tons of oil shipments. From there the wheat pours in from these enormous territories of
the Ukraine and from the Kuban region then to be transported north. From here comes magnesium ore.
A gigantic terminal is there and I wanted to take it. But, as you know, we are modest. That is to say that
we have it now. Only a few small pockets of resistance are left. Some would say "Why not fight onwards?" Because
I don't want a second Verdun! I would rather hold this with small combat patrols! Time
does not matter, no ships are coming up the Volga! That is the important point."

 No.16455

Well, and for reason as this anonymous loser. I do not post my stories here anymore. Thanks for remembering me;)
It was worth a try;)

 No.16459

>>16455
Also wo kann man denn deine Geschichten finden? Obwohl ich nicht für die Anderen sprechen kann, würde ich mich selber ja gern weiter deine deutsche Guro Geschichten lesen. Und vielleicht könnte ich dir beim Übersetzen helfen, solange ich Gefallen an ihnen finde.

 No.16460

Meine deutschen sowie englishen Geschichten findet man Großteils auf ekas portal. Es gibt auch 1 2 exclusive deviantart dolcettforum stories. Doch das meiste ist in ekas portal gesammelt unter den selber namen.:)

Grundschächlich versuche ich auch english zu schreiben. Doch größere Ideen schreibe ich dann doch lieber in deutsch, da Ich hier bereits schon genug Fehler mache. Das will ich den english natives nicht antun:)

 No.16461

Ps: ich Schussel habe garnicht bemerkt, daß gurochan einen großen Teil der Geschichte abgeschnitten hat…


Der rest:
Brüstchen feste und gierig. Es wird nur ein kleiner Schnitt nötig sein, um sie von dem zarten Fleische zu trennen. Sie ist fast versucht ein Brüstchen roh zu probieren.

„Ist das wirklich nötig, um einen Braten zuzubereiten?“ Fragt Bocchi stöhnend.

Kalea massiert Ihre Schultern und Ihren Rücken. „Du wirst sehen, es wird sehr lecker schmecken, wenn wir den Braten zubereiten.“ Auch wenn diese Teile von Bocchis Körper ebenfalls süß sind und mit Sicherheit auch nicht schlecht schmecken werden. So sind es doch die langweiligsten Teile, Sie beeilt sich also, um schnell zu Ihren Hintern zu kommen.

Langsam wird es Bocchi zu verdächtig. Sie mag unschuldig sein, aber Selbst Sie bemerkt, dass Kalea die komplette Gewürzmischung verwendet. Da bleibt ja nichts für den Braten übrig! Sie fühlt sich sehr unwohl. Es fühlt sich nicht richtig an. Auch wenn es sich gut anfühlt… „Du planst nicht zufällig mich zu braten?“ Entwickelt sich eine komplett verrückte Idee in Ihren Kopf.

Kalea knetet gerade Bocchis Hintern. Ihr gefällt die neue Entwicklung in dem Rollenspiel. „Soll das der Moment sein, in welchen die Damsel in Distress , die Wahrheit erkennt?“ Sie hat eine bessere Idee: „Es ist viel lustiger, ein Ahnungsloses Mädchen zuzubereiten.“ Sie kneift Bocchis Hintern besonders feste: „Unsinn!“ Kichert Sie Hexenartig. „Ich würde doch niemals ein Mädchen braten.“

„Wie konnte Ich nur auf eine solche Idee kommen?“ Ist Bocchi sauer auf sich selbst. „Warum sollte man ein Mädchen essen wollen? Wenn Ich doch bloß wüsste, was Kannibalismus bedeutet… Hoffentlich ist Sie nicht sauer auf mich.“

Kalea setzt noch einen drauf, während Sie den Bereich um Bocchis Scheide würzt. „Ich würde niemals auf die Idee kommen, durch dieses Loch einen Spieß zu schieben und würde auch niemals einen sehr leckeren Bocchi Braten zubereiten.“

Bocchi lacht nervös: „Entschuldigung. Ich weiß auch nicht wie Ich auf die Idee komme.“ Sie hofft, dass Kalea Ihr verzeiht. Bestimm will sie nun nicht mehr Ihre Freundin sein.

Kalea behandelt noch schnell Bocchis Köpfchen mit Feuerschützenden Öl, damit Ihr Kopf nicht über dem Feuer beschädigt wird. Dabei fällt Ihr ein sehr lustiger Spruch für Ihre Rollenspiel ein: „Du bist echt ein böses Mädchen. Aber keine Sorge, Ich kenne schon eine sehr gute Bestrafung für dich.“ Sie spielt mit Ihren Haaren. Das wird Sie in Zukunft noch öfters tun, wenn alles funktioniert. „Die Strafe wird dir gefallen.“

Bocchis Welt zerbricht. „Ich habe es kaputt gemacht!“ Mit Tränen in den Augen Fragt Sie: „Willst Du nicht mehr meine Freundin werden?“

„Wie Kommst Du auf die Idee?“ Fragt Kalea überrascht. „Habe Ich etwas falsch gemacht?“ Sie verlässt den Rollenspielmodus und streichelt liebevoll über Ihr Haar: „Wir sind doch schon Freunde…“

Bocchi verliert das Bewusstsein, durch das schlagartige Glück was Sie erfährt…

Deswegen hört Sie nicht: „…Nur eine wahre Freundin, bietet sich selbst als Fleisch an.“

Kalea betrachtet Ihr nun friedlich schlafender kleiner Braten. „Wahrscheinlich ist Sie einfach etwas aufgeregt. Hoffentlich macht es Ihr nichts aus, wenn Ich Sie schonmal fessele.“ Sie dreht Bocchi auf Ihren Bauch, fixiert ein dickes Holzstück unter Ihrer Taille und schiebt Ihr Köpfchen leicht über die Tischkante, um Ihren Körper in die richtige Position zu bringen.

Es ist Schade das Bocchi ohnmächtig ist, Sie hätte das Rollenspiel gerne fortgeführt. Sie hätte sich gerne Ausreden dafür ausgedacht, Ihre Beine gespreizt an den Tisch zu fesseln. Außerdem hätte Sie gerne eine Reaktion von Ihr gehört. Denn Sie bindet die Seile extra eng, damit Bocchi sich nicht bewegen kann. Bocchi hätte es bestimmt auch gefallen zu sehen, was für niedliche Knoten Sie für Ihre Handgelenke benutzt.

Als Bocchi aufwacht ist Sie bereits komplett hilflos gefesselt. Sie ist etwas irritiert von Ihrem Zustand. Die Irritation verstärkt sich, als Sie spürt, wie Kalea etwas Feuchtes auf Ihrer Scheide aufträgt.

Kalea lässt sich viel Zeit beim Auftragen der Ananas Salbe. Sie möchte, dass es so erotisch wie möglich für Bocchi wird. Sie weiß, dass es sich besser anfühlt, wenn der Spieß ohne Probleme eintritt. Außerdem zögert Sie es auch etwas heraus, da Sie Angst hat etwas falsch zu machen. Sie würde es sich nie verzeihen, wenn Sie Bocchi beim durchspießen tötet. Sie hört erst auf, als Sie es schafft, dass Bocchi einen Orgasmus hat.

„Was machst Du da?“ Fragt Bocchi stark erregt durch die Behandlung.

„Endlich wach Schlafmütze?“ Fragt Kalea. „Ich hoffe es gefällt dir. Du bist nun endlich bereit für den Spieß.“

„Den Spieß?“ Der Spieß liegt so, dass Bocchi ihn sehen kann. Sie sieht also wie Kalea ihn aufhebt. Es macht trotzdem noch nicht klick.

„Immer noch in Rollenspiel Modus?“ Fragt Kalea angespannt. Sie würde gerne weiterspielen, aber Sie muss sich konzentrieren. Sie hat Ihrer Mutter und Ihren Vater 100-mal geholfen. Sie hat es 1000-mal trainiert. Doch es sieht plötzlich wie eine unmögliche Aufgabe aus, den Spieß richtig anzulegen. Es erscheint Ihr sogar gar unmöglich das Loch zu treffen.

„Rollenspiel?“ Fragt Bocchi nun sehr ängstlich. Tief in Ihren Inneren ahnt Sie das Unheil.

Ohne es zu wollen schnauzt Kalea Bocchi an. „Bitte sei ruhig! Das ist nicht so einfach!“ Sie fixiert Ihr Ziel an. Sie hat sich so oft vorgestellt, wie es sein wird dieses Loch zu füllen. Diesen süßen Lippen das zu geben, was sich Bocchi ersehnt. „Ich schaffe das!“ feuert Sie sich selbst an.

Bocchi sieht nicht, was hinter Ihr passiert. Es fühlt sich ewig lange an, bis Sie plötzlich spürt, dass ein bleistiftartiges Etwas in Ihre Scheide eindringt. Das bleistiftartige Etwas bleibt stehen und Sie spürt, dass Sie instinktiv feucht wird. Der Natur gegebene weibliche Instinkt setzt ein. Bocchi spürt einen Orgasmus als Sie feststellt, dass die Bleistiftspitze dicker ist, wie angenommen. Jetzt fühlt es sich eher wie eine überraschend spitze Kerze an… Nein das stimmt auch nicht. Es wird noch dicker und dicker. Es schmerzt leicht, wie Ihre Scheide gespreizt wird… Vielleicht eher sowas wie ein Bambusstab. Die Erregung macht es Ihr schwer, sich zu konzentrieren…

Die Spitze ist schonmal drin und Sie hat Bocchi nicht dabei verletzt. Innerlich feiert Kalea diesen kleinen Erfolg. „Der schwerste Teil kommt noch.“ Erinnert Sie sich selbst. Sie schiebt den Spieß nur weniger Zentimeter weiter. Vorsichtig, dreht und richtet Sie den Spieß neu aus, um sicher zu gehen, dass die Linie noch stimmt. „Es scheint Ihr sehr viel spaß zu machen.“ Ermutigt Sie sich selbst mit der Tatsache, dass Bocchi laut stöhnt.

Bocchi versucht immer noch herauszufinden, was Kalea hinter Ihr macht. Sie weiß, dass es nicht Kaleas Hand oder Finger sind. Der spitze Gegenstand ist viel zu dick, viel zu hart und definitiv zu lang. Und es wird immer länger. Sie findet das Gefühl beängstigend. Es gefällt Ihr nicht… Doch Ihr Körper sendet Ihr andere Signale und vernebelt Ihren Verstand. Außerdem ist Kalea Ihre Freundin. Sie hat keinen Grund dazu Angst zu haben…

„Alles Okay?“ Fragt Kalea nach. Sie ist noch nicht weit gekommen. Sie sollte jetzt die Gebärmutter erreicht haben. Allerdings fühlt Sie sich nun deutlich sicherer. Da Bocchi sich so unglaublich glücklich anhört.

„Es fühlt sich gut an…“ Stöhnt Bocchi. Ihre Angst wächst. Sie würde gerne Fragen, was Kalea hinter Ihr macht. Aber Ihr Verstand ergibt sich dem schönen Gefühl. Dieses überwältigen Gefühl, dass Ihr einredet, dass Sie gerade Ihre Aufgabe als Mädchen erfüllt. Ihr Verstand versucht Ihr zu sagen, dass etwas nicht stimmt. Ihre Angst sagt Ihr, dass der Gegenstand viel zu tief eindringt. Doch Ihre Scheide akzeptiert den Gegenstand, ohne sich zu wehren. In Ihren benebelten Kopf setzen sich langsam die Puzzleteile zusammen, als der Gegenstand noch tiefer eindringt. Die Tatsache, dass sie keinen Braten gesehen hat… Die Tatsache, dass Kalea Sie gewürzt hat… Die Tatsache, dass Kalea Sie kleiner Braten nennt… Die Bedeutung des Wortes Kannibalismus. Sie spürt einen leichten druck in Ihren Bauch. So Schemenhaft wie Schmetterlinge in Bauch.

„Es wird gleich kurz etwas wehtun.“ Warnt Kalea Bocchi vor. Sie spürt ein Hindernis und weiß, dass dies der Point auf no Return ist. Sie weiß, dass dies für Sie beide gilt. Sobald Sie den Spieß noch weiterhinein schiebt, ist Bocchi nur noch Fleisch am Spieß. Sobald Sie den Spieß weiterschiebt, kann Sie den Winkel nicht mehr verändern. Wenn Sie etwas falsch macht, wird Sie Bocchi töten. Sie nimmt sich so viel Zeit wie Sie braucht. Dreht und richtet den Spieß aus. Dabei versichert Sie Bocchi: „Doch keine Sorge. Es ist nur ein kurzer Schmerz. Dein weiblicher Instinkt wird ihn schnell verdrängen.“

„Schmerzen?“ Die Puzzleteile haben Sich fast zusammengefügt, während Bocchis Körper eine Pause von der Erregung bekommt.

„Keine sorge kleiner Braten. Ich werde es nicht vermasseln!“ Verspricht Kalea. Sie muss das schaffen! Der Anblick ihres schüchternen kleinen Bratens, der den Mut hatte, den Spieß zu reiten, füllt Sie mit Selbstvertrauen. Sie wird Bocchi in den leckeren Braten verwandeln, der Sie immer sein wollte!

Endlich macht es klick in Bocchis Kopf. Bilder von Uhreinwohner, welche Mädchen über einem Feuer braten strömen In Ihren Kopf. All die Anspielungen und Warnungen von Nako die Sie überhört hat, ergeben nun Sinn. „ICH BIN DER BRATEN? Kalea ist meine Freundin… Warum sollte sie…“ Es macht noch einmal klick. Sie erinnert sich an all die Gespräche, welche Sie mit Kalea geführt hat. Nun versteht Sie, dass Sie es selbst war, die Kalea darum gebeten hat, dass zu tun… Sie durchschaut es zu spät auch wenn Sie noch versucht zu schreien: „Warte Stooooppppppppppppppp…“ spürt Sie bereits wie der Spieß in Ihren Bauch hineinstößt. Ihre Stimme versagt…

„Geschafft“ Strahlt Kalea. Es ist zwar noch nicht 100% sicher. Doch Sie hat ein gutes Gefühl, dass Sie den richtigen Winkel gefunden hat. Zärtlich Streichelt Sie Bocchis Bein. „Das schlimmste hast Du hinter dir. Entspannt dich. Du hast deine Bestimmung erfüllt kleiner Braten.“

Bocchis Schmerzen werden von neuen Orgasmen verdrängt, die entstehen als Kalea den Spieß tiefer hineinschiebt. „Bitte höre auf! Bitte ich will kein Braten werden! Ich will nur deine Freundin sein! Bitte esse mich nicht! Bitte ziehe es wiederheraus!“ Will Sie schreien. Doch Sie ist nicht in der Lage zu sprechen. Zu tief ist Sie davon geschockt, dass Kalea dabei ist, Sie aufzuspießen.

Kalea macht nun gute Fortschritte. Gefühlvoll gleitet der Spieß durch Bocchis Bauch. Alles verläuft nach Plan. Doch eine kritische Stelle in Bocchis Körper liegt noch vor Ihr, welche über Leben und Tot… beziehungsweiße den verfrühten Tot von Bocchie entscheiden könnte: Der Bereich unter Bocchis Brüstchen.

„Bitte höre auf…“ Wird Bocchis Atmung immer hektischer. Sie spürt förmlich wie Ihr Herz gegen Ihren Brustkorb hämmert. Sie spürt die tödliche Stange bereits unter Ihren Brüsten und Sie spürt des Kalea weiter macht und nicht plant abzubrechen. Der einzige Trost, den Sie hat, ist, dass es nicht wehtut. Die Stange fühlt sich merkwürdig und fremdartig an. Aber Ihr Körper versucht Ihr einzureden, dass dies genau der Ort ist, wo die Stange hingehört.

„Wir haben es geschafft!“ verkündet Kalea. Sie hat es geschafft. Sie hat weder Bocchis Lunge noch Ihr Herz getroffen. Der Rest ist ein Kinderspiel. Sie schiebt den Spieß bis zum Eingang von Bocchis Hals und fragt: „Willst Du noch etwas sagen kleiner Braten?“

„Ich will das nicht!“ Schafft Bocchi es endlich es auszusprechen. Ihr Verstand verweigert es die Erkenntnis anzunehmen, dass es so spät ist. „Bitte ziehen Ihn wieder hinaus.“

Kalea lacht laut: „Dummerchen, dass ist bereit zu spät.“ Sie hat schon oft gesehen, dass Mädchen in letzten Moment einen Rückzieher machen möchten. Allerdings weiß Sie auch, dass dies nur ein natürlicher Überlebensinstinkt ist der einsetzt. Sie meint das nicht wirklich ernst. Erbarmungslos schiebt Sie den Spieß in Ihren Hals.

Bocchi macht alle Phase der Akzeptanz durch, als Ihre Stimme durch die Stange in Ihren Hals geraubt wird.

Verleugnung: „Es ist nur ein Scherz. Es ist nicht echt! Sie wird es herausziehen! Ich werde nicht sterben! Ich werde noch viele Freunde finden…“

Der Spieß erreicht das Ende Ihres Halses.

Zorn: „Es ist alles Kai schuld! Wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass Ich Freunde haben will! Ich wollte gar keine Freunde haben! Es ist alles nur diese blöde Wette schuld!“

Der Spieß dringt in Ihren Mund Rachen ein.

Verhandeln: „Es ist noch nicht zu spät. Sie darf meine Brüste essen. Doch man kann den Rest mit Sicherheit retten…“

Sie spürt, wie der Spieß Ihren Mund aufspannt.

Depression: „Es ist alles vorbei. Ich hätte für immer einsam bleiben sollen. Ein Mädchen wie Ich hatte nie Freunde verdient…“

Sie sieht, wie Die Spitze immer weiter vor Ihren Augen in die ferne wächst. Die Spitze, welche in Ihrer Scheide eingedrungen ist und unleugbar durch Ihren ganzen Körper reicht. Sie bemerkt das Sie trotzdem Atmen kann…

Akzeptanz: „Ich bin ein Braten. Hoffentlich schmecke Ich zumindest gut…“

„Du siehst wunderschön aus.“ Streichelt Kalea über Die Spitze des Spießes. „Genau so wie Bocchi immer aussehen sollte.“ Es ist der schönste Anblick, den Sie je gesehen hat. Bocchis großen Augen, Ihr weit ausgedehnter Mund der den Spieß umwickelt, Ihre durcheinander geratenen braunen Haare, Ihr verschwitzter und hektisch atmender Körper und natürlich Ihre feuchten und niedlichen anderen Lippen welche den Spieß akzeptiert haben.

Bocchi akzeptiert, dass dies Ihr Ende ist. Es erschreckt Sie nicht mehr, als Kalea den zweiten kürzeren Spieß in Ihren Hintern rammt. Es erschreckt Sie nicht, als Sie spürt wie Ihre Beine an den Spieß gefesselt werden. Noch weniger erschreckt Sie sich, als Sie sieht wie Ihre Hände vor Sie gefesselt werden… Sie möchte weinen. Doch Sie akzeptiert, dass Sie nun ein Spießbraten ist…

Kalea dreht Ihr ordentlich fixierten kleinen Spießbraten auf den Rücken. Sie muss den Braten noch füllen, bevor Sie ihn über den Kohlen platzieren kann. „Nicht aufregen. Das könnte sich kurz unangenehm anfühlen.“ Untertreibt Sie, als Sie ein Messer in Ihren Bauch rammt.

Bocchi würde sich beschweren… Wenn sie könnte. Es tut zwar nicht so sehr weh, wie es sollte. Doch es fühlt sich fürchterlich an, wie Kalea Sie öffnet und anscheinend irgendwelche unwichtigen Dinge aus Ihr entfernt. Es fällt Ihr schwer dieses Gefühl zu begreifen. Sie spürt wie der Spieß sich in Ihren Körper bewegt. Sie kann den ganzen verlauf der Bambusstange spüren. Ihr Blick für Details scheint auch geschärft wurden zu sein. Sie erkennt einen der Schmetterlinge vor sich, den Sie selbst auf die Stange gemalt hatte.

Kalea weiß nicht was in Bocchis Köpfchen vor geht. Doch Sie ist sich sicher, dass Sie wahrscheinlich gerade sehr glücklich ist. Sie nimmt die Schüssel mit Bocchis Bratenfüllung in die Hand und beginnt den Inhalt in Ihren Braten zu verteilen. Sie macht sich einen Spaß daraus, mit der Stange zu spielen, welche ebenfalls in Bocchis Bauch ruht.

Bocchis Körper kribbelt, als Sie spürt wie die Stange immer wieder minimal bewegt wird. Sie kann sich nicht dagegen erwehren, dass es sich immer noch gut anfühlt, zu Fleisch zu werden… Auch wenn dies nie Ihr Wunsch war. Etwas unangenehm ist der schwere Früchtemix, welcher in Ihren Inneren verteilt wird. Kalea füllt sie wie ein Truthahn… „Anscheinend betrachtet Sie mich noch nicht einmal mehr als Mensch…“ würde Bocchi seufzen, wenn es Ihr möglich wäre.

Es ist schwer die komplette Füllung in Bocchis Bauch hinein zu bekommen. Kalea muss ganz schön pressen und drücken, um auch den letzten Rest in Ihr hinein zu bekommen.

Bocchi wird schwindelig, als der Spieß immer wieder ruckartig bewegt und gedreht wird. Sie mag das Gefühl nicht. Es fühlt sich falsch an, wie Ihr Inneres immer mehr gefüllt wird. Das schlimmste daran aufgespießt zu sein, ist es. Dass Sie alles ertragen muss was Ihr unangenehm ist. Sie kann noch nicht einmal ohnmächtig werden, da der Spieß stärker wie jeder Kaffee wirkt.

Der letzte Rest von der Füllung verschwindet in Bocchis Bauch. Mit effizienten Stichen und geübt näht Kalea den kleinen Braten zu. „Jetzt siehst Du wirklich perfekt aus. Entschuldigung das Du warten musstes. Freust Du dich schon auf das Feuer?“

Bocchi fühlt etwas hass auf Kalea. Es ist gemein. Sie weiß ganz genau, dass Sie nicht antworten kann…

Kalea wartet auf keine Antwort. Ohne Probleme hebt Sie den kleinen Braten samt Spieß hoch. Bocchi ist gefüllt mit Spieß und Füllung zwar deutlich schwerer wie vorher. Doch Sie ist immer noch nicht zu schwer für Kalea.

Das Gefühl In Ihren Körper wird kurz etwas schwächer, als Kalea Sie zur Feuerstelle trägt. Dafür wird die Angst von Bocchi wieder stärker. Sie kann nur sehen, was sich vor Ihr Befindet und dieser Blick wird durch die Spitze des Spießes noch eingeschränkt. Doch trotzdem kann Sie das Feuer in Ihren Augenwinkel sehen. Sie will nicht über dem Feuer platziert werden…

Kalea würde Ihre Angst wohl selbst ignorieren, wenn Sie wüsste was in Bocchis Kopf vorgeht. Ohne viel Mühe befestigt Sie den Spießbraten an den dafür vorgesehenen Halterungen. Bocchi hängt nun mit Ihren Bäuchen über den Feuer.

Es ist unbeschreiblich wie sich die Stange anfühlt, als Bocchis Gewicht nur noch auf Ihr lastet. Es sind zu viele Gefühle auf einmal. Sie wird mit einer Hitze konfrontiert, die Sie kaum ertragen kann. Es ist viel zu heiß… es brennt! Es brennt! Sie fühlt sich, als würde Sie verbrennen. Der schwere starke Druck der Stange auf Ihre Scheide und Ihren Mund ist auch unangenehm… Aber alles wird von der Hitze übertroffen.

Kalea muss nicht sehen wie Ihr kleiner Bocchi Braten zusammenzuckt und sich windet. Sie weiß, dass es anfangs sehr schmerzhaft für ein Fleischmädchen ist. Es wird nicht lange dauern, da wird Sie sich daran gewöhnen. Bis dahin wird es eine kleine Folter für Bocchi sein. Das ist einer der Preise, die man zahlt, wenn man den Spieß reiten will. Allerdings kennt Kalea einen Trick, mit dem Sie Ihr helfen kann: Indem Sie Ihren Braten mit kühlender Soße bedeckt.

Bocchi spürt wahre Agony, die Hitze ist unerträglich. Tränen laufen von Ihrem Gesicht… Alles was Sie tun kann, ist es die Masken vor den Spieß anzustarren, während Ihr Körper brennt… Dann spürt Sie den kühlen Pinsel, der über Ihre brennende Haut streicht. Ein wundervoller liebevoller befreiender Pinsel der Ihre Füße und Beine abkühlt. Der Pinsel ist der beste Freund, den Sie in diesen Augenblick hat.

Kalea wird später etwas gründlicher vorgehen. Bocchi ist für Sie zwar nur noch Fleisch. Trotzdem ist es Ihr jetzt erstmal wichtiger das leiden Ihrer ehemaligen Freundin zu lindern. Sie arbeitet zügig Ihre Beine ab und streichelt Ihre Scheide auch nur kurz, damit Sie mit Flüssigkeit bedeckt wird. Sie hört ein leichtes Stöhnen von Bocchi und weiß, dass es trotzdem seine Wirkung erzielt. In diesen Zustand fühlt sich jede kleine Reizung 100-mal intensiver an. Zumindest hat Mama es ihr so erzählt.

Bocchi kann es nicht sehen oder hören: Das Knistern des Feuers übertönt jedes Geräusch. Doch Sie erkennt das die schönen kühlenden Pinsel Striche von Kalea stammen müssen… Kalea ist Ihre Freundin. Sie erkennt das an diesen herrlichen kalten Geschenken.

Es gibt noch einen weiteren Trick, mit dem Kalea helfen kann. Sie kann den Spieß drehen. Da Sie einen Analogen Spieß benutzt, kann Sie es jedoch nicht gleichzeitig mit dem auftragen der Soße tun. Sie muss also kurz den Pinsel auf Seite legen um Ihren Braten um 180° zu drehen. Ohne zu zögern beginnt Sie die Ihren Bauch und Ihre Brüstchen zu bedecken, die Sie vorher noch nicht erreichen konnte.

Plötzlich und unerwartet steht Bocchis Welt Kopf. Es ist immer noch sehr heiß. Doch die Behandlung mit dem Pinsel trägt erste Früchte. Sie schafft es, sich auf die schönen Gefühle zu konzentrieren. Zum Beispiel das Kribbeln in Ihrer Scheide. Oder das liebkosen des Pinsels auf Ihren Brustwarzen…

Nun da Bocchis Körper komplett bedeckt ist, kann Kalea sich darauf konzentrieren Sie langsam zu drehen. Ihr Ziel ist es für jede 360° Grad Drehung auf zwei Minute zu erstregen. Das sollte das Ideale Tempo sein, damit die Hitze sich gleichmäßig auf das Fleisch verteilt.

Nun steht Bocchis Welt nicht mehr Kopf, stattdessen dreht Sie sich. Die schmerzen der Hitze scheinen nun endgültig zu verfliegen. Stattdessen spürt Sie, dass der Spieß in Ihren Inneren etwas wärmer wird. Wenn auch nicht viel wärmer. Sie versucht das beste aus der Situation zu machen. Die Erregung durch den Spieß, macht alles erträglicher.

Kalea genießt es ihren Braten zu beobachten. Bocchi sieht sehr friedlich aus. Sie würde gerne wissen was Sie gerade denkt. Doch das kann Sie nur erfahren, wenn Sie es irgendwann selbst ausprobiert.

5 Umdrehungen zählt Bocchi mit. Sie hat nicht viel zu tun. Die Masken kennt Sie bereits auswendig und ansonsten kann Sie nicht viel sehen. Das Highlight sind Wolken, die Sie manchmal erspähen kann, wenn Sie mit den Rücken zuerst über dem Feuer hängt. Es ist wohl nicht die schlimmste Art und Weiße, auf die man sterben kann, doch es ist etwas eintönig…

Kalea unterbricht das rotieren, um Sie mit mehr Soße zu bedecken. Diesmal nimmt Sie sich mehr Zeit…

Bocchi spürt mehrere Orgasmen, während Ihre Scheide mit dem Pinsel bestrichen wird. Es ist eine sehr angenehme Abwechslung zu den ansonsten monotonen Drehungen. Sie kann gar nicht glauben wie intensiv sich ein Pinsel anfühlen kann.

Die Geräusche die Bocchi von sich gibt, erwärmen Kalea Herz. Es gibt nichts Schöneres als das quieken eines glücklichen Bratens. Sie lässt sich viel Zeit und spielt so gut es geht mit allen erogenen Zonen des kleinen Bratens. Doch Sie denkt auch daran, dass Sie Ihre Mahlzeit ist. Also übertreibt Sie es nicht. Relativ zeitig, konzentriert Sie sich wieder darauf, Bocchie zu drehen…


40 Umdrehungen sind es nun… glaub Bocchi es fällt Ihr langsam schwer, sich die zahlen zu merken. Ihre Wahrnehmung lässt langsam nach. Lediglich das Streicheln des Pinsels nimmt Sie noch klar wahr. Es gibt ein neuer Sinn, der sich erst seit einer weile meldet. Sie riecht etwas Leckeres. Verrückter weiße gelingt es Ihr nicht mehr zu erkennen, was Sie riecht. Generell beginnt Sie zu vergessen, was mit Ihr passiert. In einigen Augenblicken vergisst Sie sogar, dass Sie über einem Feuer rotiert… In anderen vergisst Sie ihren Namen. „ Hitori Bocchi…“ Muss Sie sich selbst daran erinnern.

Ein unglaublicher Appetit erregender Duft liegt in der Luft. Bocchis Haut ist inzwischen rötlich Brown. Der Braten muss noch eine Weile über dem Feuer rotieren. Doch Kalea hat endlich Zeit dafür, den Tisch zuende zu decken. Bocchi wird wahrscheinlich nicht bemerken, dass Sie weg ist…


Viele Umdrehungen… Bocchi hat die Augen geöffnet. Sie erkennt jedoch nur noch die Spitze des Spießes. „Was passiert mit mir… Kai wo bin Ich…“ Sie erinnert sich nicht mehr daran wie Sie in diese Situation geraten ist. Das einzig was Sie wahrnimmt ist ein lautes Knistern, ein sehr schöner Geruch, eine starke Erregung und eine wohlige Wärme…


„Beindruckend.“ Lächelt Kalea. Bocchi brät bereits eine ganze Weile. Ihr Fleisch nimmt langsam einen richtig schönen ton an. Trotzdem scheint Sie noch an Leben zu sein. Sie zeigt zwar nicht mehr viele Reaktionen. Doch Sie reagiert noch darauf, wenn Sie Ihren Körper mit Soße bedeckt.


Nicht viel später…

„Ich rieche etwas Leckeres. Seid Ihr schon fertig?“ betritt Nako den Garten. Kaleas Mutter hatte Sie rein gelassen. Der Anblick, den Sie da erblickt schockt Sie, auch wenn Sie nicht so sehr überrascht ist, wie sie überrascht sein sollte.

„Nako…“ Bocchi ist kaum mehr am Leben. Doch trotzdem gelingt es Ihr Nakos Stimme wahrzunehmen. Ein Hoffnungsschimmer, den Sie schon lange vergessen hatte, schießt in Ihren Kopf. „Sie wird mich retten…“

„Du kommst genau richtig.“ Begrüßt Kalea Sie aufgeregt. „Bocchi dürfte jeden Moment von uns gehen.“

Nako hat furchtbare Schuldgefühle. Sie hat es geahnt und hat es nicht aufgehalten. An liebsten würde Sie Kalea anschreien. Doch Sie weiß, dass es für Bocchi zu spät ist. Sie will nicht, dass Sie mit den gewissen stirbt, dass Ihre Freunde unglücklich sind. Sie geht So nah an Bocchi ran, wie das Feuer es zulässt… Sie riecht köstlich. Dann flüstert Sie in Ihr Ohr: „Du bist die beste Freundin, die man sich vorstellen kann. Ich freue mich schon darauf dich zu essen.“

Bocchi ist glücklich. Das wissen, dass Ihre Freunde glücklich sind, tröstet über alle Ihre Ängste hinweg und verdrängt die Hoffnung nach Rettung. Die folgenden Augenblicke bis zu ihren endgültigen Tot fühlen sich wie eine wunderschöne Ewigkeit an. Obwohl nur weniger reale Sekunden vergehen.

„Das scheint es gewesen zu sein.“ Liegt etwas Traurigkeit in Kaleas Stimme, obwohl Sie sich darauf freut Bocchi zu essen. „Willst Du mir helfen?“

Nako schluckt Ihre Wut über sich selbst runter. „Gerne…“



Kalea und Bocchie sind nun Freunde!


Familie Iniki und Nako sitzen gemeinsam am Gartentisch. In der Mitte thront Bocchi angerichtet als würde Sie schlafen. Nur das Sie viel leckerer Aussieht wie jedes schlafende Mädchen.

Kalea ist die Gastgeberin. Stolz schneidet Sie die Ersten Stücke von Ihren Braten ab. Ein Stück Ihrer Schulter für Ihre Mutter. Ein Stück Ihres Beines für Ihren Vater. Ein Brüstchen für sich selbst und das Filet für Nako. Bocchie hätte sich bestimmt gewünscht das Nako es ist. Auch wenn Kalea eifersüchtig darauf ist.

Nako beobachtet traurig, wie Kaleas Eltern bereits kleine Stücke von Bocchi verschlingen. Hungrig aber auch angewidert betrachtet Sie das Stück was Ihr serviert wird… Sie ist sich nicht sicher, ob Sie es essen will…

„Du bist noch viel leckerer wie Ich es mir erträumt habe.“ Knappert Kalea an Ihren Stück herum. Sie versucht es zu genießen. Es fällt nicht schwer. Bocchi hat wirklich alles gegeben, um der leckerste Braten auf Erden zu werden.

Nako sieht, wie Kaleas Eltern sich bereits nachnehmen. Letztendlich überwindet Sie sich dazu Ihr Stück zu essen… Dann überwindet Sie sich dazu, nach einem Nachschlag zu fragen… Dann überwindet Sie sich dazu ein Stück von Bocchis Hintern zu probieren… Dann ist Sie etwas traurig, dass Kalea auch Bocchis zweites Brüstchen für sich sichert.



Epilog:


Es wurde ein großes Festessen. Kalea und Nako werden sich für immer an Bocchi erinnern. Als die beste und leckerste Freundin die Sie je hatten.


Kalea wird es sehr einfach fallen, sich zu erinnern, da Bocchis Kopf über Ihren Bettchen hängt. An manchen Tagen spielt Sie mit Ihren kleinen Braten, um sich daran zu erinnern, dass Sie ihr Erster Braten war und dass Sie nie wieder etwas Besseres gegessen hat. Selbst an den Tag, als Sie sich selbst dazu entschieden hat den Spieß zu reiten, sprach Sie sich selbst Mut zu, indem Sie ihre Trophäe streichelte.


Nako machte sich noch lange Schuldgefühle. Trotzdem ging Sie in die Lehre bei Kalea. Sie lernte wie man Mädchen zubereitet und wurde das erstmal Ihren Ruf als gefährliches Mädchen gerecht. Sie war diejenige welche später Kalea zubereitet hat und viel später probierte Sie es letztendlich selbst aus…


Das Geschäft von Kaleas Vater blühte. Irgendwann ging ihn der Platz für neue Tattoos aus. Er lebte ein erfülltes Kannibalen Leben.


Kaleas Mutter ließ sich nur wenig später von Kalea zubereiten und wurde Ihr zweites Tattoo. Sie schmeckte nicht so lecker wie Bocchie. Doch Sie wäre mit Sicherheit trotzdem stolz auf das Ergebnis gewesen.


Bocchis Knochen landeten in den Haus Müll und Ihr Kopf wurde noch etwas länger in Kalea Familie herum gereicht, selbst nachdem Kalea Weg war. Allerdings sollte Bocchi dies niemals erfahren!

 No.16471




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