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 No.10016

Ehepaar

Jetzt bin ich 25 Jahre verheiratet, aber das hätte ich nicht erwartet!

Kam heute doch mein Mann, Max, von einer Geschäftsreise zurück...

Alles der Reihe nach! Erst will ich mich einmal vorstellen.
Ich heiße Gisela und bin seit 25 Jahren mit Max verheiratet. Das wissen Sie schon? Ach, ja, habe ich Ihnen ja schon erzählt. Wie alt ich bin? Tja, wissen Sie, das fragt man aber keine Frau. Na, was soll's, Sie können es sich ja selbst ausrechnen. Ich bin 48 Jahre jung und kann mich noch mit vielen dieser jungen Dinger messen, wenn's um die Figur geht. Mein Max meint, schon wegen meiner Zitzen würde er mich allen anderen vorziehen. Außerdem hätte ich eine ganz heiße Muschi und könnte ganz hervorragend ficken. Na, ja, er ist halt etwas deftig in der Aussprache. Auch in der Liebe hat er es lieber etwas handfest. Wenn er beim Ficken meine Titten bearbeitet, spüre ich das noch am nächsten Tag. Er packt dabei immer eine mit beiden Händen am Brustansatz und drückt sie so zusammen, als möchte er sie mir abzwicken. Und manchmal beißt er mich ganz schön in die Warzen. Wenn ich dann vor Schmerz aufschreie, kommt er sehr schnell zum Abspritzen. Was er nicht weiß, ist, was ich dabei träume. Das erzähle ich im besser nicht, sonst …
Ich träume immer, ich wäre im Folterkeller der Inquisition und ein Mönch in weißer Kutte foltert mich zum Geständnis.
Wenn Max dann eine meiner Euter drückt, so ist der Mönch gerade dabei, eine riesige Zange daran zu legen und sie mir abzuzwicken. Dann schreie ich auf vor Schmerzen, wie mein Max glaubt. In Wirklichkeit habe ich mich so in meinen Traum hineingesteigert, das ich vor Angst schreie...Es läuft mir eiskalt den Rücken 'rauf und 'runter, die Warzen richten sich steil auf und meine Votze krampft sich ruckartig zusammen.
Ich bin also eine heimliche Masochistin! Bis heute!
Ich hatte den ganzen Tag schon auf ihn gewartet, meine Votze wurde immer feuchter, nein, sie triefte vor Geilheit, wie immer, zwei Tage nach meiner Periode. Ich erwartete ihn - und besonders seinen heißen, harten Schwanz - sehnlichst
Und da kam er!
Irgendetwas musste ihm gegen den Strich gegangen sein, sein Gesicht war ernst und er schnauzte mich an: „Wie sieht das hier aus! Was hast denn du den ganzen Tag gemacht?" Ich war ganz verzweifelt! Ich öffnete meinen Morgenmantel, ließ meine Brüste wackeln und spreizte etwas meine Beine. "Was soll das? Es ist 5.00 Uhr abends und du bist noch im Morgenmantel! Der Haushalt ist nicht gemacht und... " dabei griff er mir an die Votze und steckte mir einen Finger ins Loch, "onaniert hast du auch wieder! Na, dir werde ich helfen!" Er riss mir den Morgenmantel herunter, packte mich an den Haaren und zog mich in das Wohnzimmer. Er knallte einen kleinen Koffer auf den Tisch und befahl mir, ihn zu öffnen. Ich bekam kullerrunde Augen, als ich sah, was darin war: ein schwarzer Lackledermantel, lange, über die Knie reichende rote Lacklederstiefel, ein BH aus Lederriemen und ein "Höschen“, ebenfalls aus Leder, das die ganze Muschi freiließ! Hat sich mein Schatz doch tatsächlich verstellt und hier den bösen Mann gespielt! Ich blickte ihn mit strahlendem Gesicht an - und wurde gleich barsch angefahren:" Anziehen!" Also gut, wenn er das Spiel weiter treiben will, mir soll's recht sein, mir gefiel es auch. Aber was dann kam, war doch mehr, als ich erwartet hatte.
" Du siehst doch ein, dass du erzogen werden musst?!" Ich nickte zustimmend - und merkte, wie ich zwischen den Schenkeln nass wurde. "Also, mitkommen!"
Er ließ mich in dieser Aufmachung, Lackledermantel und Lackstiefel, ohne etwas d'runter, auf die Straße gehen und hinter seinem Auto herlaufen. Wenn mich so die Nachbarn sehen, nicht zum Ausdenken! Ich würde mich nirgends mehr sehen lassen können! Zum Glück kamen wir bald in eine Gegend, die ich nicht kannte. Die Leute starrten mich konsterniert und kopfschüttelnd an, ich schämte mich in Grund und Boden.
Endlich hielt mein Herr vor einem älteren Haus, stieg aus und stieß mich in den Eingang. "'Rauf! 4. Stock und läuten!" Ergeben drückte ich auf die Glocke. Ein etwa 35-40 jähriger Mann öffnete.
"Guten Ta..." Weiter kam ich nicht. "Maul halten und 'reinkommen!" Entsetzt sah ich meinen Max an, aber der gab mir nur einen Stoß, dass ich in die Wohnung stolperte.
Voller Angst sah ich mich in dieser "Wohnung" um: es sah aus, wie in einer Folterkammer. Und das war es wohl auch. Überall standen fast mittelalterlich aussehende Geräte herum. Man sah bei einigen sofort, zu welchem Zweck sie gebaut waren. Ängstlich sah ich meinen Herrn an - und hörte ihn gerade sagen: " ...und sei nicht zimperlich, sie muss folgen lernen, lernen, was Frauenpflichten sind." ...er drehte sich zu mir um:" Und du, du machst alles, was Jahn dir befielt!" Und damit nahm er einen Stuhl und setzte sich in die Ecke, von wo er uns genau beobachten konnte.
Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte, ich stand da und wartete darauf, dass ich aus diesem Traum aufwachen würde. Aber nichts dergleichen geschah.
Dieser Jahn, er war übrigens in schwarzes Leder gekleidet, befahl mir ziemlich barsch, meinen Mantel auszuziehen. Bittend sah ich Max an, ich hatte doch nichts darunter an! Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich sah, was er machte: er saß breitbeinig da, hatte seinen hoch aufragenden Schwanz in der Hand und rieb ihn bedächtig. Jetzt wusste ich, dass es keine Rettung mehr gab, was mich erwartete! Folgsam legte ich den Mantel ab und stand nackt und aufreizend wie eine Hure vor dem fremden Mann. Wie ein Stück Vieh musste ich mich drehen, um von ihm
begutachtet zu werden.
Mit einer Reitgerte strich er über meinen Körper, drückte mir die Beine auseinander und prüfte mit einem Finger meine Muschi.
Er griff hinter sich und brachte eine schwarze Kappe zum Vorschein. Bevor ich richtig begriff, was er vor hatte, stülpte er sie mir über den Kopf. Schwärze umgab mich! In Panik wollte ich sie mir herunterreißen, aber ein Schlag mit der Gerte ließ mich mein Vorhaben stoppen. Ich heulte fast, als der Kerl mir befahl, ich sollte mich auf den Boden legen:" Auf den Rücken!"
Es blieb mir nichts anderes übrig, als zu gehorchen - ein brennender Schlag auf meinen Po unterstrich den Befehl. Schnell legte ich mich hin. Ein leichter Schlag an die Innenseite meiner Schenkel und ich spreizte gehorsam die Beine. Jetzt spürte ich die Gerte überall über meinen nackten Körper streichen...mal auf den Schultern...mal auf dem Bauch...jetzt auf dem linken Busen...plötzlich ein kurzer, unerwarteter, scharfer Schmerz auf dem rechten... Er hatte zugeschlagen! "Na, dein Euter wackelt aber recht kräftig!" Ich wollte mich wegdrehen, aber ein erneuter Schlag traf mich, diesmal meine offene Muschi. Er hatte genau meinen Kitzler getroffen!
....Wieso meinen Kitzler??? So groß ist der doch auch wieder nicht, dass er im Normalzustand aus den Schamlippen ragt, das macht er doch nur, wenn ich stark erregt bin!? Entsetzt merkte ich, dass meine Votze vor Geilheit fast überlief! Ich schämte mich entsetzlich! Bevor ich die Beinen schließen konnte, spürte ich etwas dickes, raues in mein triefendes Loch eindringen! Er wird mich doch nicht ficken!? Gleich darauf merkte ich, was das war...er hatte mir den Gertenstiel
´reingeschoben! So beschämend diese Behandlung auch war, ich hatte keine Chance mehr mich zu wehren! Ich zuckte vor Geilheit und war gerade vor einen Orgasmus...als er den die Gerte herauszog! " Weitermachen...bitte ...bitte...weiter...!" Aber wieder traf mich ein scharfer Hieb und wieder auf den Kitzler! Ich konnte es nicht glauben, aber fast wäre ich fertig geworden!
Plötzlich packten mich 4 Hände und zerrten mich hoch. Der Meister (?) führte mich etwas zur Seite und befahl mir, mich mit breiten Beinen hinzusetzen. Erst dachte ich auf einen Stuhl. Aber gleich merkte ich meinen Irrtum. Es waren zwei Stangen, die meine Muschi durch das Darauf sitzen weit öffneten und so für jeden zur Verfügung stellte. Sie legten um meine Handgelenke Manschetten, an denen Ketten hingen und zogen meine Arme hoch.
Doch plötzlich fühlte ich, wie sie die beiden Stangen herauszogen und mir ein Höschen anzogen.... Was soll denn das?...Und jetzt zogen Sie mir sogar ein Korsett an! Ich verstand gar nichts mehr. Gleich darauf drückten sie mir die Beine auseinander und ketteten sie am Boden fest. Jetzt stand ich breitbeinig und gebunden da, für jeden zur gefälligen Bedienung.
Sie gaben sich allerdings damit nicht zufrieden. Jetzt spürte ich wie sie mich mit einem Strick umwickelten und an die Säule festbanden. Ich war jetzt wirklich hilflos meinem Herrn und dem
Meister ausgeliefert. Und schon wieder kam die Reitgerte zum Einsatz! Erst streichelte er mich damit, aber immer wenn ich es nicht erwartete, traf mich ein scharfer Hieb, entweder auf meine Brüste, oder auf meine Muschi. Es musste ihm aufgefallen sein, dass meine Warzen steil aufragten. Das musste sogar durch den Stoff des Korsetts zu sehen sein, denn plötzlich hob er meine Titten aus den Schalen und schlug ein paarmal kräftig auf meine Zitzen. Ich jaulte auf vor Schmerzen - und merkte doch, wie meine Geilheit immer höher stieg! "Also, die frechen Dinger" dabei zog er an meinen Warzen " wollen wir doch mal prüfen!" Ich verstand nicht, was er damit meinte. Ich hörte ein Kettenklirren, dann packte er mich an der linken Warze, zog sie lang und - setzte mir eine Klammer an den Warzenhof! Das Gleiche machte er mit meiner rechten und gleich noch jeweils eine auf der oberen Seite.
Es musste provozieren aussehen, wie ich so gebunden, mit geklemmten Zitzen dastand.
Aber ich schämte mich schon gar nicht mehr. Ich hatte nur noch Angst, Angst was sie mit mir und meinen schönen Brüsten vor hatten. Dabei dachte ich auch an meine geilen Träume, die ich immer habe, wenn ich ficke oder meine Muschi selbst streichle. Sie werden doch nicht....! Wieder ein
scharfer Schlag auf meine Titten. Kurz darauf wieder einer. Dabei zogen Sie immer wieder an der Kette und dehnten meine Warzen, manchmal so fest, dass ich das Gefühl hatte, sie würden sie mir samt Milchdrüsen ausreißen. Ich jammerte und bettelte um Gnade - und spürte doch, wie meine Muschi kochte. Sie musste triefen vor Schleim. Das stellte der Meister auch fest, als er mir mein Höschen auszog und mit einem Finger mein Loch prüfte. "Ah, da schau an! Geil wirst du! Wollen wir mal sehen, was wir mit dir zur Strafe anstellen werden!" Ich hörte ein Getuschel, konnte aber nichts verstehen. Jetzt kam der Meister wieder zu mir. Er packte meine linke Schamlippe, zog daran...und setzte auch daran eine Klammer. Ohne auf meine Proteste zu hören vollzog er das gleiche mit meiner rechten Schamlippe. Mein Herr und der Meister zogen jetzt an allen Ketten. Er war furchtbar!
Meine Titten fühlten sich an, als würden sie ausgerissen und in meiner "Votze", wie der Meister meine Muschi nannte, brannte ein Höllenfeuer! Als ich glaubte, meine Titten würden nicht
mehr länger zu dehnen sein, spürte ich, wie einer anfing, die linke mit einem Strick zu umwickeln. Immer enger wurde es um mein Schmuckstück. Um nicht vor Schmerz - und Geilheit laut aufzuschreien, bis ich mir auf die Lippen. Ich konnte es aber nicht verhindern, dass mein Bauch anfing, den kommenden Orgasmus zuckend anzukündigen. Einer der beiden muss das gemerkt haben, denn plötzlich und ganz unerwartet traf mich ein scharfer Hieb genau auf meinen gedehnten, gequälten Kitzler! Ein Schrei brach aus meiner Kehle, der nicht enden wollte! Ohne Rücksicht auf die "gespannte" Lage meiner Lustkirsche zuckte mein Bauch vor und zurück...auf und ab...! Und immer wieder traf mich die Gerte in mein Lustzentrum...auf die Titten...und wieder genau auf meinen Kitzler! Ich wusste gar nicht, dass ein Orgasmus so lange dauern kann!! Jetzt schrie ich doch und bettelte um Gnade! Sie hörten auf, meine Titten und Votze zu schlagen und der Orgasmus ebbte wellenartig ab. Ermattet hing ich in meinen Fesseln. "Schau dir mal diese Votze an! Die zuckt immer noch! Und der Saft fließt ihr wie Wasser ´raus!" Genauso fühlte ich es auch. Jetzt, nach meinem Lustausbruch schämte ich mich furchtbar. Ich war erzogen worden, dass eine Dame sich nicht gehen lässt, schon gar nicht beim Sex! Aber was hatte ich gemacht! Ich hatte mich dem Orgasmus hingegeben wie ein Tier! Und ich musste es eingestehen, ich hatte noch nicht genug, ich gierte nach mehr! Enttäuscht merkte ich, wie sie mich von der Säule losmachten. Warum hörten sie denn gerade jetzt auf? Ich brauche es doch noch mal!!!
Ich wollte gerade nach mehr betteln, als ich spürte, wie einer meine Votze abtastete. Als er meine Lustkirsche berührte, war das Lustgefühl so stark, dass ich zurück zuckte und stöhnte "Max, ich glaube sie ist noch nicht so weit! Wir müssen sie schon noch etwas in die Mangel nehmen!"
Ich musste mich nackt ausziehen. Und wieder band er mich so, dass ich mit gespreizten Beinen und Armen dastand, jetzt allerdings nicht mehr an der Säule. Damit ich meine Beine gespreizt hielt, mussten sie mir wohl einen Stock angekettet haben. Auf alle Fälle konnte ich sie nicht schließen! Meine Muschi musste wieder vollkommen offen stehen, zum allgemeinen Vergnügen.
" Ich glaube, wir werden sie erst einmal prüfen, ob sie für einen Fick geeignet ist." Der wird mich doch nicht doch noch vor meinem Max vernaschen?! Irgendwie geilte mich der Gedanke auf. Aber wieder hatte ich nicht mit dem Meister gerechnet. Ich hörte etwas summen...dann berührte etwas vibrierendes meine offene Muschi...drang ein...und machte mich ganz zart immer geiler. Das musste einer dieser batteriebetriebenen Dildos sein. Etwas enttäuscht, aber doch auch beschämt stand ich da und wurde von einem künstlichen Schwanz abgefickt! Das war aber nur der Anfang! Gerade als ich wieder so weit war - zog der Meister mir dieses vibrierende, stoßende Ding aus meiner schmatzenden Votze heraus.
Er band mich wieder los und fesselte meine Hände auf den Rücken. " Damit deine Titten nicht so gespannt sind!" Was hat er jetzt schon wieder vor? Er legte mir eine Art Gürtel um, der nicht bloß um meine Taille ging, sondern auch zwischen meinen Beinen durchgezogen wurde. Wofür das gut sein sollte, merkte ich sofort, als der Meister ihn immer enger zog: meine Muschi und mein Kitzler wurde immer fester zusammen gepresst " So, jetzt wollen wir mal den Ausgleich anbringen." Was meinte er? "Max komm her, hilf mir!" ..." nimm ihr linkes Euter...ja, ganz am Ansatz, drück´ es zusammen und ziehe daran!" Das kannte ich doch schon! ....Weit gefehlt! Etwas raues berührte meine zarte Tittenhaut und gleich darauf begriff ich was er vorhatte: er band mir mit einem Seil meine linke Brust ab. Immer enger schnürte er sie. Erst als ich zu stöhnen anfing, reichte es ihm. "Jetzt die andere" Auch das machten die beiden auf die gleiche Weise. Meine Brüste mussten
aussehen, wie Eisenbahnpuffer. "Sie mal, wie die dunkel werden!" "Klar, so wie ich die abgebunden habe! Da staut sich das Blut. Sollen wir sie ihr ein paar Stunden so lassen? Dann Sterben sie ihr ab, dann hat sie keine Titten mehr und braucht keinen BH mehr. Sparst viel Geld!" "Hmmm.." Sind die beiden wahnsinnig??? Die können mir doch nicht meine Brüste zerstören!! "Neieeein!!!! Nicht kaputt machen!!!!!" Ein Schlag traf mich auf meine rechte Brust "Halt´s Maul! Da hast Du nicht mit zu bestimmen! Das werden wir später entscheiden." Ich konnte es nicht glauben, das war die Stimme von meinem Max! Ich heulte und zitterte am ganzen Körper! Nie hätte ich gedacht, dass meine Onanierträume einmal wahr werden könnten!
"Aber erst wollen wir noch etwas Erziehung praktizieren." Und wieder ging das Gertenspiel los. Zartes Streicheln, plötzliches scharfes Zuschlagen, wieder Streicheln und wieder ein unerwarteter Schlag auf meine abgebundenen Euter, den Hintern, die Schenkel oder meinem Kitzler, der schon wieder weit aus der Muschi herausragte. Als sie merkten, dass ich gleich explodieren würde, hörten sie sofort auf. Ich war am Verzweifeln. Meine Brüste, mein Hintern, meine Schenkel brannten und meine Muschi...nein die brannte nicht, sie brodelte! Kurz vor einem Orgasmus zu sein und nicht fertig zu werden, grausam! Ich konnte mich nicht einmal selbst helfen. Die Hände waren mir auf den Rücken gebunden und die Beine konnte ich auch nicht aneinander reiben. Sie zogen mich ein paar Meter zur Seite. Es musste obszön aussehen, mit weit gespreizten Beinen zu gehen. Aber es hinderte mich daran, fertig zu werden. Sie ließen mich so stehen, tuschelten miteinander, ich hörte sie mit irgendetwas hantieren.
Sie nahmen mir die Spreizstange wieder ab und erlösten meine Titten von der Bindequal. erleichtert – und bedauernd spürte ich, wie sie den Strick abwickelten. Erleichtert, weil sie es zum Glück nicht wahr gemacht haben, meine Brüste zu verstümmeln, bedauernd, weil das Gefühl der eingeengten, gepressten Titten unheimlich erregend war.
Der Meister führte mich nochmal etwas zur Seite, bis ich an ein ...Gestell(?) stieß. Ja, es war ein Gestell. Zu welchem Zweck merkte ich erst, als sie mich darauf gehoben und die Hände und die Füße fixierten. Der "Sitz" bestand wieder nur aus 2 Stangen, die meine Schamlippen auseinanderzogen. Wenn ich anfangs glaubte, hilflos ausgeliefert zu sein, so hatte ich nicht gewusst, was mich jetzt erwartete. In dieser Stellung war ich wirklich hilflos! Jeder konnte mit mir machen, was er wollte. Meine Brüste waren von allen Seiten erreichbar, durch die vorgestreckten Arme zudem auch noch etwas hängend und meine Muschi stand weit offen und mein Kitzler ragte
unbedeckt heraus - für jeden und für jedes Spiel bereit.
"Schau dir mal diese geschwollenen Votzenlappen an! Und der Kitzel erst! So dick haben sie noch nie aus gesehen." Ich wurde rot bei dem Gedanken, vor diesen beiden Männern wie auf dem Präsentierteller zu sitzen, auch wenn einer der Beiden mein Mann ist. Es war mir schon immer sehr unangenehm z. B. beim Frauenarzt auf dem gynäkologischen Stuhl zu sitzen und ein Mann zwischen meinen Beinen, der in mir herum fummelte. Aber diese Situation war viel beschämender. Und schon hatte der Meister seine Hände wieder an meiner Muschi. Er spreizte meine Schamlippen noch mehr, er zog an den "kleinen" Schamlippen und dehnte sie noch länger, als sie schon sind. "Bei dem Kitzler muss eine Kuh ja so heiß sein." Dabei rollte er ihn zwischen 2 Fingern. Ich zuckte zusammen und stöhnte auf, die Lustkirsche war extrem empfindlich. Aber darauf nahm
er keine Rücksicht. Er schob mir die Vorhaut zurück und packte meinen Kitzlerkopf. Langsam zog er ihn in die Länge. Immer weiter...immer länger! Bald hatte ich ein Gefühl, als wollte er mir das Lustfleisch herausreißen. Inzwischen hatte sich mein Herr meiner Brüste angenommen und zog mit aller Macht an meinen Warzen. " Sag mal, Max, hat die Kuh eigentlich schon mal Milch gegeben?" Das zweite Mal, dass er mich eine Kuh nannte. Ich wollte schon protestieren als mein Max mich anstieß: "Los, antworte!" Aber das weiß er doch! Wir haben doch 2 Kinder, beide schon verheiratet. Als ich nicht sofort antwortete riss der Meister kräftig an meinem Kitzler. "Hörst du nicht, was dein Herr von dir erwartet? Folge!" Ich nickte mit dem Kopf. "Du sollst antworten, nicht nicken! Sage:
ich unnütze Kuh habe zwei..., ja?.. also zwei Kinder geworfen und sie gesäugt!" Es war beschämend und deprimierend, wie die beiden mit mir umgingen. Aber ein paar Gertenschläge brachten mich doch dazu zu antworten: " Ja, Meister, ich unnütze Kuh habe 2 Kinder geworfen
und habe sie gesäugt!" "Na, dann wirst du ja das, was jetzt folgt ein bisschen kennen. Aber erst wollen wir uns nochmal mit deiner Votze beschäftigen." Er ließ meinen gequälten Kitzler los...und nahm dafür eine meiner Schamlippen, zog dran und setzte eine Klammer daran. Das gleiche machte er wieder mit der anderen. Es mussten andere als zuvor sein, denn ein schweres Gewicht dehnte sie und zog sie nach unten in die Länge.
Und wieder kam er mit einem Vibrator, nur diesmal steckte er ihn mir nicht in´s Loch, sondern hielt ihn an meinen geschwollenen Kitzler. Dazu spielte jetzt mein Herr das Gertenspiel mit meinen Brüsten und meinem Hintern. Ich spürte es hoch brodeln...mein Bauch, meine Titten, alles krampfte sich zusammen. Ich wand mich schreiend in den Fesseln. Ein ungeheurer Orgasmus schwemmte zum zweiten mal alle meine Hemmungen fort. Ich merkte nur im Unterbewusstsein, dass mein Herr mir seinen eisenharten Schwanz in die Hinterpforte trieb und mich von hinten stieß. Dabei drehte und zerrte er an meinen armen, gequälten Brüsten. Als er sich in mich entlud, erreichte ich meinen Höhepunkt. Ich hing wie eine Epileptikerin in den Fesseln. Langsam ebbte der Orgasmus ab. Keuchend und japsend hing ich in dem Gestell. Alles tat mir weh, meine Brüste, mein Hintern, meine Votze. "Gnade...Gnade...ich kann nicht mehr!!" "Also gut, bis zum Finale sollst du etwas Ruhe haben." Noch mehr?
Um Gottes Willen, das überlebe ich nicht, nein nur nicht noch mehr! Mein Kitzler fühlte sich wie rohes Fleisch an. Aber während ich das dachte, merkte ich, dass ich schon wieder geil wurde. Was hatten diese beiden Sadisten nur mit mir gemacht! Ich verabscheute meine Geilheit und mein Benehmen, zugleich gierte ich nach mehr, nach viel mehr, nach hunderten, nach nicht mehr enden wollenden Orgasmen. Und, ich muss es ehrlich eingestehen, mir war es im Moment vollkommen gleich, wer mir dazu verhelfen würde, mein Mann oder der Meister oder sonst wer. Ja ich hätte sogar eine Meisterin begrüßt. Mir war nur eines wichtig: an Titten und Votze gequält zu werden und zu neuen Orgasmen zu kommen. Sie ließen mich wohl 10 Minuten in meinem eigenen Saft schmoren. Ich roch Kaffee, ich hörte Tassen klirren und ihr leises Reden. Was sie redeten, verstand ich nicht. Nur einzelne Worte wie Euter und Votze.
"So, auf zu neuen Taten! Ich glaube, einen Teil ihrer Emanzenträume haben wir ihr schon ausgetrieben. Jetzt wollen wir Ihr auch noch den Rest aussaugen." Was er damit meinte,
wurde mir erst später klar. Aber erst fingen sie wieder mit meinem Kitzler und meinen Brüsten an. Beide hatten sie eine Gerte, beide quälten sie mich nach der bekannten Weise. Zwischendurch drückte immer wieder einer seinen Gertengriff in eines meiner Öffnungen und fickte
mich damit. Oh, Gott, ich merkte bald, wie es in mir aufstieg, wie ich immer geiler wurde. Ich war rettungslos verloren, ich war süchtig nach dieser harten Behandlung.
Sie banden wieder meine Brüste ab und sogen sie mir dieses Mal nach oben. Ohne mit den Gerten aufzuhören, zogen sie mich an meinen Eutern in die Höhe. Ich stand schon so weit die Fesselung es zuließ in dem Gestell. Aber sie hörten nicht auf. Erst als ich glaubte, meine Titten würden abreißen, erst dann stoppten sie. Ich stöhnte und jammerte vor Schmerzen...und kochte in der Votze. Sie konzentrierten sich mit den Gerten immer mehr auf meine gedehnten Titten. Als sie merkten, dass ich schon wieder kurz davor war, hörten sie sofort auf. Mein Herr ließ mich wieder herab und fragte den Meister: "sollen wir das andere gleich machen?" "OK, fangen wir an!" Was haben die beiden vor? Wenn die so sprechen, muss es ganz schlimm sein.
Ich spürte wie mir einer die Schamlippen auseinanderzog und der andere etwas hartes, hohles über den geschwollenen Kitzler schob. "Einschalten! " sagte der Meister und gleich darauf hörte ich einen Elektromotor anlaufen. Was hatten die vor? Diese Ungewissheit dauerte nicht lange und ich wusste es. Langsam aber sicher saugte etwas meinen dicken Kitzler in diese Röhre, die sie mir darüber gestülpt hatten. Anfangs war es ja ein lustiges Gefühl, aber je weiter meine Lustkirsche, die inzwischen schon zur Pflaume geworden war, in das Rohr gesaugt wurde, desto stärker wurde das Kitzeln. Und ein Schmerz meldete sich an, der immer deutlicher wurde. Aber nicht genug, plötzlich spürte ich zwei harte Kappen, die meine Brüste gedrückt wurden. Es mussten auch Saugglocken sein, denn das ziehende Gefühl ging auch hier los. Anfangs war es wie damals, als ich bei meinen beiden Kindern die Milch mit einer elektrischen Pumpe absaugte. Aber nur anfangs. Bald fühlte es sich an, als ob meine Warzen 20 cm lang würden, als wenn alles, was in meinen Eutern war heraus gesaugt würde. Dazu der immer stärker werdende Schmerz an meinem Kitzler. Ich stöhnte und wand mich, ich biss mir auf die Lippen und konnte doch nicht verhindern, dass ich immer näher einem Orgasmus kam. Endlich, als ich glaubte, alles würde abreißen, der Schmerz unerträglich wurde, stellte der Meister den Motor ab und befreite mich von den Ungeheuern. Ich zuckte immer noch als ich meinen Max hörte: "Los, wir ficken sie gleichzeitig! Du von hinten, ich von vorne!" Ich schrie und wollte mich dagegen wehren, aber fast gleichzeitig drangen sie in meine beiden Öffnungen ein. Ich spürte wie sie sich irgendwo in mir trafen, nur durch eine dünne Wand getrennt. Sie rammelten wie die Wilden. Ich bin noch nie so schmerzhaft gefickt worden. Der Kitzler brannte wie Feuer. Beim jedem Fickstoß schrie ich auf. Mein Herr packte meine malträtierten Euter, walkte sie, presste sie, drehte sie, zog an den gequälten Zitzen und biss immer wieder in die geschundenen Dinger. Und während ich noch vor Geilheit schrie, krampfte sich mein ganzer Körper in einem fast
schlagartig kommenden Orgasmus zusammen. Ich warf mich in meinen Fesseln hin und her, ich schrie und tobte, ich gebärdete mich wie eine Irre...der Orgasmus wollte nicht aufhören...er war so schmerzhaft und doch so herrlich geil..! Da spürte ich, wie der Schwanz von meinem Herrn immer dicker wurde...der musste zum platzen angeschwollen sein...jetzt der vom Meister...ich hatte ein Gefühl, als würde er meine hintere Pforte aufreißen...und fast gleichzeitig spürte ich ihre heiße Soße in mich sprudeln! Noch einmal krampfte sich alles in mir zusammen...war mein ganzer Körper ein einziger Orgasmus...dann ebbte es ab.
Schluchzend hing ich in meinen Fesseln. Meine Nerven waren vollkommen hinüber. Und jetzt tat mein Max etwas, was die meisten Männer einfach nicht können (oder begreifen?), er nahm mich in die Arme, streichelte mich, drückte mich an sich und küsste mich zärtlich - er war gänzlich anders, als vor ein paar Minuten. Langsam beruhigte ich mich.
Aber noch hatte ich nicht ausgelitten. Sie banden meine Hände los, zogen
mir die Kappe vom Kopf und gaben mir einen nassen Waschlappen: "Mach dich sauber, wasche dich!" "Hier?" fragte ich konsterniert, schließlich saß ich noch breitbeinig auf diesem Gestell. Außerdem hatte ich noch nie vor anderen meine Muschi gewaschen. "Hier!" Jetzt sah ich erst, wie mein Kitzler sich verändert hatte. Dick wie eine vollreife Pflaume, dunkelrot, fast schon blaurot, die Schamlippen so angeschwollen, wie Fahrradreifen...und aus meinem weit offen stehendem
Loch quoll es, als würde ich auslaufen! Aber nicht bloß der Saft meines Herrn,
nein, ich hatte mindestens genauso viel abgegeben, wie er! Ich bin zwar immer schon schnell nass geworden, aber dass ich über laufe, nein, das ist mir noch nie passiert. Unter mir, auf dem Boden war eine richtige, kleine Pfütze! Ich wusch mich also wie befohlen und als ich mich vorne und hinten gereinigt hatte...tropfte es immer noch aus meiner Muschi. Da brachte der Meister einen Flaschenschwamm! Richtig, einen Flaschenschwamm! So einen walzenförmigen Schwamm, an einem Stiel befestigt, so dass man besser den Hals einer Flasche reinigen kann. Die wollen doch nicht...? Nein, sie wollten nicht, ich sollte es selbst machen! Ich schämte mich schon wieder. Das ist doch pervers, was die von mir verlangen! Da fiel mir ein, dass das, was ich gerade erlebt hatte, auch nicht gerade die allgemeine Sexpraktik ist, die die Allgemeinheit praktiziert. Aber der Schwamm wollte nicht so richtig ´rein. Also halfen mir die beiden und zogen meine Votze weit auf. Und mit vereinten Kräften schafften wir es, das Ding in mich ´rein zu kriegen. Ich wollte jetzt damit mein Loch "fegen", aber leider, das funktionierte nicht, es flutschte nicht. Aber was anderes funktionierte: meine Geilheit! Ich wurde doch tatsächlich heiß!
Mir schoss eine Idee durch den Kopf, ein Traum, den ich schon als sechzehnjährige träumte und doch viel zu viel Hemmungen (oder Erziehung?) hatte, um ihn mir zu erfüllen. Jetzt hatten mir die Beiden diese Hemmungen ausgetrieben. "Meister, kann ich bitte ein Glas haben? Ja, ein ganz normales Trinkglas." Als er es mir brachte, packte ich ihn an seinem Schwanz und wichste ihn. Er begriff schnell, packte meine Titten und geilte sich daran auf. Es dauerte nicht lange und er spritzte in das Glas. Schnell schnappte ich mir meinen Süßen.
Auch er musste opfern. Und wieder holte ich mir den Meister und molk ihn ab. Nur wollte sein Gerät nicht mehr so recht und auch mein Max konnte so schnell hintereinander nicht abspritzen. Ach diese Männer, wenn´s d´raufankommt, sind sie Schlappschwänze! Wie gut hat uns Frauen doch die Natur versorgt. Wir können immer! "Also, quält mich noch einmal. Ich will noch einiges von eurem Saft!" Sie wollten mir wieder die Kappe aussetzen, aber diesmal wehrte ich mich dagegen. Diesmal wollte ich alles sehen! Sie brachten wieder dieses Pumpengerät. Ich nahm es ihnen aus der Hand und setzte es mir selbst an. Und wieder kam dieses geile, saugende Gefühl. Nur diesmal steigerte ich es noch, indem ich an dem Rohr kräftig zog. Es ist unwahrscheinlich, wie lang so ein
Kitzler werden kann! Ich pumpte damit auf und ab, "macht das ...auch mit...meinen Titten!!!" Das ließen sich die beiden nicht zweimal sagen. Ich überließ ihnen auch noch meinen Kitzler und beschäftigte mich wieder mit ihren Schwänzen. Knochenhart und pulsierend lagen die beiden Lanzen in meinen Händen, ein herrliches Gefühl! Das und die raue und doch geile Behandlung meiner Titten und meiner Votze brachten mich in kürzester Zeit auf volle Fahrt. Ich wichste ihre Glieder so schnell ich nur konnte, ich hüpfte auf meinen Spreizstangen wie auf einem Penis. Mein Max war wohl der potentere, denn seiner schwoll als erster an und schoss seine Ladung in das Glas. Der
Meister brauchte noch etwas. Ich packte seinen Sack, drückte ihn, drehte und zerrte daran, als wenn ich ihm die Eier ausreißen wollte und siehe da, auch sein Schwanz schwoll an, zuckte und spritze ab.
Endlich hatte ich das was ich wollte, von mehreren Männern (ja, ich weiß, es waren nur zwei; man kann nun mal nicht alles haben!) den Saft gesammelt. Ich spürte, wie es mir kam. Gierig setzte ich das Glas an die Lippen und trank dieses köstliche Nass mit einem Zug aus. Dieser etwas salzige Geschmack, der herrlich geile Geruch...ich explodierte! Ich hielt mich verzweifelt an ihren Schwänzen fest und presste sie, als wollte ich sie ihnen abquetschen. Glücklicherweise war dieser Orgasmus nicht so stark, wie der letzte - ich hätte es nicht überstanden, ich wäre sicherlich ohnmächtig geworden. In den streichelnden Armen meines Mannes beruhigte ich mich wieder. Wir saßen anschließend noch zusammen, tranken einen guten Wein und erholten uns von dieser herrlichen "Strapaze". Dabei erzählte ich den beiden, was ich mir in meinen geilsten Onanier- und Fickphantasien so alles träume, wie ich mich als Hexe sehe, wie mir die Mönche meine schönen Brüste verstümmeln, wie ... Da merkte ich, dass ich schon wieder meine Schenkel aneinander rieb. Das ist doch unmöglich, ich konnte nach so einem Nachmittag nicht schon wieder geil werden! Mir taten doch noch Titten und Votze weh! Meine Stimme wurde immer rauer, ich sah, wie die beiden ihre Schwänze rieben und überlegend auf meine Brüste sahen. "Nein, nein...,das könnt ihr nicht machen! Ich lasse mich nicht verstümmeln!" Sie achteten gar nicht auf mich. Der Meister nahm meine linke Warze und fragte meinen Max: "Sag´ mal, wollt ihr eigentlich noch Kinder? Wäre es schlimm, wenn Deine Kuh nicht mehr stillen kann?" "Nein, wir sind aus dem Alter ´raus. Was hast Du vor?" "Ich wüsste ein paar Nadelspiele, die wirklich geil sind. Das Problem dabei ist, dass ihre Stillfähigkeit darunter leiden könnte." Entsetzt sah ich, wie mein Max gierig meine Euter betrachtete! Er nickte: "also los, zeig mal, was Du mit ihr anstellen kannst." Bevor ich mich wehren konnte, hatten sie mich gepackt, auf den Stuhl gedrückt und zu einem handlichen Paket verschnürt! Ich war mal wieder vollkommen hilflos und der Willkür der beiden ausgeliefert. Und ich muss eingestehen, dass ich schon wieder furchtbar geil war! Der Meister brachte eine Schachtel voller Stecknadel und legte sie in eine Schale mit Alkohol: "Nimm eine und mach´ alles nach, was ich jetzt mit ihrer rechten Zitze mache." Dadurch, dass sie mir diesmal die Augen nicht verbanden, konnte ich genau sehen, was sie mit mir anstellten. Der Meister nahm meine linke Warze zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie mir lang...mein Herr tat dasselbe, jetzt setzten sie die Nadel auf meine Zitzenspitze - und drückten immer fester darauf. Entsetzt sah ich, wie die Nadel immer tiefer in mein gailes Fleisch eindrang. Es tat weh, aber nicht so arg, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich biss die Lippen aufeinander und unterdrückte mein Stöhnen. Als nur noch der Glaskopf heraus schaute, meinte der Meister: " Da weiß ich noch was!" Er zog die Nadel wieder ein Stück heraus. "So, so, eine Hexe bist Du in deinen Träumen. Na, das kannst Du haben! Max, gib mir mal die beiden Feuerzeuge!" Entsetzt und ohne mich dagegen wehren zu können sah ich zu, wie die beiden die Flamme an die Nadel hielten. Es dauerte nicht lange und der Stahl wurde rotglühend. Es
war kaum zu glauben, aber ich merkte, wie ich meine Schenkel aneinander rieb, wie ich gierig auf den glühenden Stahl in meiner Zitze starrte! Ich hatte erwartet, dass diese Glut mich vor Schmerzen schreien lassen würde. So weh tat das aber gar nicht! Nach ein paar Minuten ließen die beiden meine gequälten Warzen in Ruhe. " Sag´ mal Jahn, weißt Du, wie man Ringe an den Zitzen anbringt? Ich finde beringte Titten und Votzen unheimlich geil!" " Kein Problem! Ich habe alles da. Soll ich es mit oder ohne örtliche Betäubung machen?" " Na, ohne!" Der Gedanke, meine Warzen mit Ringen zu verzieren, war mir schon sehr oft durch den Kopf gegangen. Das Problem war nur, wer macht mir das. Zum Juwelier wollte ich nicht und zu meinem Arzt auch nicht. Außerdem hatten wir bisher eine "gutbürgerliche" Ehe geführt. Ich hätte nie gewagt, mit meinem Max darüber zu sprechen. Wie man sich so in jemanden täuschen kann! Inzwischen bereitete der Meister alles vor. Er legte eine riesige Kanüle in die Schale mit Alkohol und dazu zwei kleine Metallstifte. Mit einem in Alkohol getränkten Wattebausch rieb er meine Warzen ab, nahm einen Flaschenkorken, setzte den auf die eine Seite meiner linken Zitze, die Kanüle auf die andere...und drückte sie mir langsam durch mein Fleisch!
Dadurch, dass er es so langsam machte, war der Schmerz so stark, dass ich schrie wie am Spieß - und es doch furchtbar geil fand. er legte den Korken zu Seite, schob einen dieser kleinen Metallspieße in die Kanüle, hielt Spieß und Fleisch fest und zog die Nadel heraus. Der Stift saß fest! Er klebte noch ein Pflaster darüber: "Wenn Du keine Entzündung haben willst, musst Du mehrmals täglich den Stift bewegen und alles mit Alkohol abwaschen!" Ich nickte folgsam. Die Prozedur mit der anderen Warze war die gleiche. " In ein paar Tagen ist alles verheilt. Dann könnt Ihr einen
schönen Goldring einziehen. Du kannst die Ringe auch zur Erziehung verwenden, Max. Aber was man damit alles machen kann, zeige ich Dir das nächste Mal, wenn Ihr kommt. Den Kitzler machen wir ihr heute nicht, das wäre zu viel für heute. Vielleicht auch das nächste mal?"
Sie fingen an, mich loszubinden. Was, sollte das alles gewesen sein? Ich war noch gar nicht fertig geworden!
Jetzt war ich so richtig in Fahrt!
"Jetzt seid Ihr d´ran. Wir wollen mal einen Gewichtheber-Wettbewerb machen!" Sie sahen mich fragend an. " Nun, Ihr werdet gleich sehen, was ich meine. Meister, ich brauche zwei
Eimer, zwei Riemen und eine Waage. Hast Du so etwas da?" Er brachte mir das gewünschte. "Beine breit!" befahl ich und sie machten es folgsam. Erst band ich Max die Eier mit dem Riemen ab, dann dem Meister. An das andere Ende befestigte ich die Eimer so, dass sie ca. 20 cm über dem Boden schwebten. Sah das geil aus! "So, jetzt werde ich jedem gleich schwere Gewichte in den Eimer legen, oder besser, die Eimer mit Wasser auffüllen, bis jeder von Euch beiden aufgibt." Mit einem Messbecher wog ich einen Liter Wasser ab. Genau 1 kg. Und los ging es! Die ersten 3 Liter waren eine Kleinigkeit für die beiden. Bei 5 Liter fingen sie zu stöhnen an. Aber keiner wollte als erster aufgeben. Sie nahmen ihre Schwänze in die Hand und wichsten den Schmerz weg. Das war so geil, dass ich eine Pause machte und ihnen zusah. Natürlich musste mein Kitzler auch befriedigt werden. Ich spreizte meine Beine und zog und rieb an dem geschwollenen Lustzapfen, um ihn zu beruhigen. Das Gegenteil war der Fall, ich wurde immer geiler! Schnell goss ich den beiden noch mal 2
Liter in die Eimer. An ihren schmerzverzerrten und doch geilen Gesichtern sah ich, dass sie an der Grenze angekommen waren. Ich wollte aber nicht, dass sie schon aufhörten!
Ich musste sie so geil machen, dass sie abspritzten. Ich sah mich um...und sah die Nadeln auf dem Tisch liegen. Ich nahm eine, stellte mich vor die zwei und spreizte meine Beine, so weit ich konnte, damit meine Votze weit offen war und sie alles sehen konnten. Für jeden sichtbar nahm ich meinen Kitzler mit zwei Fingern, drückte ihn, so dass er abragte und setzte die Nadel auf die Spitze. Ich drückte - und schrie laut auf. Aber ich wollte so schnell nicht aufgeben. Also drückte und drehte ich die Nadel immer tiefer in meinen geilen Lustzapfen. Der Schmerz war so irrsinnig, dass mir das Wasser in die Augen schoss Ich schrie und heulte...und bohrte weiter. Den beiden vielen fast die Augen aus dem Kopf.
Sie wichsten wie die Wilden, die Eimer schwangen hin und her. Als erster verdrehte Max seine Augen und spritzte doch tatsächlich noch einmal eine Opfergabe zu mir herüber. Aber
auch der Meister ließ jetzt seinen Saft spritzen. Beide hatten gut gezielt, sie trafen genau auf meine Muschi. Mit gespicktem Kitzler ging ich zu den beiden und befreite sie von den Eimern. Kaum waren sie das Gewicht los, packten Sie mich und legten mich auf den Tisch. Max drückte mir die Beine auseinander, (ich tat so, als würde ich mich widersetzen) und besah sich meinen aufgespießten Zapfen, der statt durch die Schmerzen kleiner zu werden, gerade deswegen noch dicker geworden war. Begeistert drehte und zog Max an meinem Lustfleisch. " Jahn, setz´ Dich doch mal auf ihren Bauch und halte sie fest!" Bevor ich begriff, was jetzt folgen würde, saß der Meister auf mir. Ich fing zu strampeln an, aber nicht lange, denn Max band meine Beine an den Tischbeinen fest.
Ich sah nicht, was er jetzt machte, aber dafür spürte ich es umso deutlicher: er versuchte mit meinem Kitzler das gleiche zu machen, was ich den beiden vorgeführt hatte. Ich schrie, was ich konnte...und wurde doch immer geiler! " Max, nimm doch das Lineal dazu her!" Ich versuchte am Meister vorbei zu sehen. Das einzige, was ich sah, war, wie Max mit dem Lineal ausholte, als hätte er einen Hammer in der Hand - und dann explodierte ein ganzes Feuerwerk vor meinen Augen! Ich schrie...und schrie...aber nicht mehr vor Schmerzen, nein, ein ich-weiß-nicht- wievielter Orgasmus hatte mich mit unheimlicher Wucht gepackt und schüttelte mich tierisch durch. Den Kuss, den mir Max auf meinen gespickten Kitzler gab, merkte ich fast gar nicht. Aber mein Holder kannte mich genau. Zärtlich leckte er mein gefoltertes Stückchen Fleisch, ganz sanft nur und half mir dadurch, wieder auf die Erde zu kommen. Wellenartig ebbte dieser Orgasmus ab. "Bitte...bitte...nichts mehr probieren...ich kann wirklich nicht mehr.“ "Nein, ich zieh´ Dir nur noch die Nadel aus den Kitzler, ja?" Ich nickte. Vorsichtig, ohne mir weh zu tun nahm er meinen Lustzapfen, dann den Glaskopf - ein Ruck, ein Quietscher von mir und ich war von dem Ding befreit.

Auf der Heimfahrt - richtig, nicht zu Fuß, ich durfte jetzt mitfahren - träumte ich von allem, was ich an diesem Tag erlebt hatte und erwischte mich dabei, dass ich leise meine Schenkel aneinander rieb, so, dass es mein Max nicht merkte - glaubte ich. Als ich wie zufällig meine Hand auf seinen Schenkel legte, hatte ich seinen steifen Schwanz In der Hand!
Das gibt es doch nicht! Er hat doch mindestens viermal abgespritzt! "Bist du schon wieder geil?" flüsterte ich in sein Ohr. Er nickte nur und als ich mich an ihn lehnte, legte er seinen Arm um mich und nahm eine meiner noch etwas schmerzenden Titten in die Hand. Zärtlich streichelte er sie, zupfte an den Warzen, rollte sie sanft zwischen den Fingern.
Daheim angekommen, gingen wir sofort ins Bett. Und tatsächlich, mein Max und sein Mäxchen verhalfen mir zu der letzten, noch fehlenden Bettschwere. Ein langer, sanfter, zärtlicher Fick war das Ende dieses herrlichen Tages. Zufrieden kuschelte ich mich an Max und schlief mit dem Gedanken ein, doch bald wieder unfolgsam und schlampig zu sein! Vielleicht mit meiner hübschen Nachbarin?


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